Archiv für die Kategorie ‘Bildung’
Freies WLAN für alle in Kiel?
“Freie W-LAN für alle?” so titelte die Kieler Nachrichten am 18.3.13 (Seite 17):

Foto der KN vom 18.3.13
Damit wurde bezuggenommen auf einen Antrag innerhalb des Projektes “Jugend im Rat“. So weit ich gehört habe, war es so, dass die einzelnen Fraktionen dann doch nicht aus ihrer Haut schlüpfen konnten. Die beteiligten Fraktionen wurden gelost (CDU, SPD, Direkte Demokratie, GRÜNE ?) und von den jeweiligen real existierenden Fraktionen betreut. Die Mehrheitsverhältnissen waren absolute Stimmengleichheit. Hier wird schon ein erstes Problem deutlich: Spielt man jetzt reale Demokratie nach? Dann wäre die Frage wer die Jugendlichen des Planspiels gewählt hat. In einer Ratsversammlung (RV) gibt es ja niemals absolute Stimmengleichheit. Beschlüsse werden in Kiel ja auch einfach durchgezogen. Diskutiert wird ja nur zum Schein. Will man den Jugendlichen jetzt erzählen, dass man da immer auf der Suche nach dem Kompromiss wäre? Real wäre ja, dass eine Fraktion oder Kooperation über eine ausreichende Mehrheit verfügt. Außerdem war die Rolle der Stadtpräsidentin nicht durch Schüler*innen besetzt und soweit ich weiß fehlte die mächtieg Rolle des OB auch vollkommen, der ja alleine auch ohne Ratsversammlung vieles beschließen kann. Löblich also die Idee – doch im Ansatz schon falsch. Dazu kommt, dass manche Fraktionen sich eben einen stark inhaltlichen Einfluss auf die Schüler*innen nicht verkneifen konnten. Am Ende wurde der Antrag abgelehnt ein freies WLAN über erhöhte KITA-Gebühren zu finanzieren. Auf so eine blöde Idee muss man erst mal kommen.
Nicht zuletzt sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass Kiel ja bereits zwei freie Funknetze in der Innenstadt hat:
- Das Netz der TNG Stadtnetz GmbH (kommerziell) ist an vielen Stellen vorhanden ist. Es ist kostenlos und recht schnell.
- Die Idee des Ausbau eines freien Funknetzes Freifunk Kiel. Wenn die Stadt Kiel da Ressourcen zur Verfügung stellen würde (z.B. Genehmigung für Sendeantennen ) und ggf. den Strom bezahlen (ein paar Watt für Router und Antennen) würde, wäre da sicher so etwas schnell aufgebaut und die Aktivisten von Freifunk Kiel froh über das Interesse.
Es ist also schon sehr peinlich so einen Antrag den Jugendlichen vorzulegen. Ein freies W-LAN gibt es zum Teil und der Ausbau in der Innenstadt für Freifunk wäre sicher für wenige hundert Euro zu leisten. Europaweite Ausschreibung, ja klar – wir müssen ja die Telekom dran verdienen lassen. Was heißt schon “frei”? Ein wenig mehr mit offenen Augen durch Kiel laufen und vielleicht einmal vorher “freies wlan kiel” googeln, bevor man so was halb im ernst thematisiert.
Aber warum sollte hier mehr Intelligenz im Spiel sein, als beim Neubau des Zentralbads. Die Damen und Herren der Ratsversammlung sind eben nicht Kiels hellste Köpfe und beherrschen weder Grundrechenarten noch Google (es darf auch eine freie Suchmaschine sein wie DuckDuckGo sein). Ich sage nur: Internetausdrucker
Da freut man sich glatt auf die nächsten Kommunalwahlen. Mit Sicherheit werden da auch einige Piraten in die RV gewählt, denn es gibt ja keine 5-Prozent-Hürde. Auch wenn die auch keine Überflieger sind, wissen sie wenigsten was das Internet ist. Das wird ein hübscher Kulturclash.
Falls es Schüler*innen gibt, die ihre Sichtweise auf die Veranstaltungen hier zum besten geben wollen, nehme ich das gerne auf als eigene Artikel oder mit einem Interview. Kontakt via Kontakt.
19.07.2012: Demo für das HaK in Kiel
Stay HaK! – Gegen die Räumung und den Abriss des selbstverwalteten Jugendkulturzentrums Hotel am Kalkberg (HaK) in Bad Segeberg!
Das Hotel am Kalkberg (HaK) ist ein seit über 10 Jahren bestehendes selbstverwaltetes Jugendkulturzentrum in Bad Segeberg.
Dieses wurde im Jahre 2000 Jugendlichen die sich ein Kulturzentrum wünschten und einen Trägerverein gegründet hatten vom damaligen Bürgermeister zur Verfügung gestellt. Da das Gebäude in einem sehr schlechten Zustand war, bedeutete das erst mal jede Menge Arbeit.
2004 wurde der erste Bauabschnitt (Konzertsaal) mit einer großen Party offiziell eingeweiht. Kurz darauf wurden auch die anderen Bauabschnitte nutzungsfertig. Von nun an fanden im HaK regelmäßig Partys, Konzerte, Workshops, Infoveranstaltungen, Gruppentreffen und vieles mehr statt.
Das HaK wurde schnell über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und besonders in der Hip Hop Szene zum absoluten Kultladen. Nicht zuletzt wegen des ein bis zwei mal im Jahr stattfindenden „Rap am Berg“. Diese Veranstaltung ging meistens über zwei Tage. Es traten bekannte und regionale KünstlerInnen und Gruppen auf, es gab einen Graffiti-Contest, Open-Mic, DJ´s und die Teilnehmerinnen des Breakdance Workshops zeigten was sie gelernt hatten.
Leider gab es auch von Anfang an Ärger mit bürgerlich-konservativen Kräften in der Stadt. Allen voran dem Ortsverband der CDU, aber auch der örtlichen Presse, die fast immer negativ über das HaK berichtete, sowie einer Hand voll AnwohnerInnen die sich über Müll und Lärm beschwerten.
Immer wieder wurde die Schließung des HaK´s gefordert, immer wieder konnte sie, oft in letzter Minute, verhindert werden. Der Konflikt spitzte sich zu als im Mai 2008 einige HaK-BesucherInnen nach dem „Rap am Berg 9“ ihre „Tags“ in der Innenstadt hinterließen. Aus der Presse erfuhren wir dass uns bis auf weiteres alle Großveranstaltungen untersagt sind und waren so unserer finanziellen Grundlage zum kostendeckendem Betrieb des Jugendkulturzentrums beraubt. Wie von Ordnungsamt und Polizei bestätigt ist der Verein nur für das verantwortlich was im Gebäude und auf dem Grundstück passiert, nicht für das was Gäste auf ihrem Heimweg machen.
Das Großveranstaltungsverbot wurde trotz Gesprächen nicht zurückgezogen.Dann entdeckte die CDU dass im HaK verschiedene politische Gruppen aktiv waren, so zum Beispiel die Freie ArbeiterInnen Union (FAU), eine kleine anarcho-syndikalistische Gewerkschaft. Schnell war das Feindbild von gewaltbereiten Linksextremisten entworfen und wurde bereitwillig von der bürgerlichen Presse aufgegriffen. Die CDU stellte einen Antrag auf die sofortige Schließung des HaK´s. Am 10. Januar 2009 gab es eine Demonstration für das HaK mit über 300 TeilnehmerInnen in Bad Segeberg. Der Schließungsantrag der CDU wurde Anfang Februar abgelehnt, allerdings wurde dem Trägerverein „Interessengemeinschaft selbstverwaltete Jugend in Segeberg e.V.“ der Nutzungsvertrag über das Gebäude Lübecker Str. 85 zu Ende 2010 gekündigt. Zwischen der Stadt Bad Segeberg und dem Trägerverein sollte im Rahmen eines Beirates, bestehend aus VertreterInnen der verschiedenen politischen Fraktionen (CDU, SPD, FDP, Grüne, BBS), AnwohnerInnen des HaK´s, dem Ordnungsamt, der Polizei und HaK-Aktiven (maximal 3 Personen), ein neuer Nutzungsvertrag ausgehandelt werden. Dieser Beirat erwies sich als ein reines Tribunal, konstruktives Arbeiten war nicht möglich. Stattdessen mussten wir uns immer die gleichen Vorwürfe anhören: „Ihr seit laut, dumm und dreckig“.
Wir versuchten alles damit ein neuer Vertrag zustande kommt. Wir legten verschiedene Konzepte vor, hielten Vorträge, sprachen mit PolitikerInnen, wendeten uns an die Presse und suchten Unterstützung in der Bevölkerung. Aber es kam nicht mal zu Vertragsverhandlungen, die Stadt in Form des neuen Bürgermeisters Dieter Schönfeld (SPD), spielte auf Zeit und diese lief uns Ende 2009 buchstäblich davon.
Am 03. Januar 2011 sollten wir der Stadt die Schlüssel übergeben damit diese den Abriss vorbereiten kann. Wir berieten uns mit unserem Anwalt, beriefen eine Pressekonferenz ein und verkündeten die Schlüssel nicht abzugeben so lange dem Trägerverein kein gleichwertiges Gebäude zur Verfügung gestellt würde. Die Stadt reagierte mit einer Räumungsklage, wir legten Widerspruch ein. Kurz darauf hat die Stadt uns dann die Strom-, Gas- und Wasserleitungen gekappt. Von nun an mussten wir den Betrieb behelfsmäßig mit Stromgeneratoren weiter führen. Das Heizen war garnicht mehr möglich.
Am 26. November 2010 gab es erneut eine Demonstration für den Erhalt des HaK´s mit über 300 TeilnehmerInnen. Danach wurde mit einen fantastischen Konzertabend das 10 Jährige Bestehen des Hotel am Kalkbergs gefeiert.
Parallel zum Rechtsstreit startete eine Initiative von Müttern im HaK aktiver Jugendlicher ein Bürgerbegehren, welches den Sinn hatte durch das Sammeln von weit über tausend Unterschriften einen Beschluss zu erwirken der eine Schließung und den Abriss des Gebäudes so lange verhindert bis ein Alternativgebäude von der Stadt zur Verfügung gestellt werde. Dieses Bürgerbegehren scheiterte nur knapp. Eine Nachsammelfrist wurde von der Kommunalaufsicht nicht gewährt.
Innerhalb von zwei Verhandlungstagen stand für das Bad Segeberger Amtsgericht fest, dass der Räumungsklage der Stadt gegen das Jugendzentrum statt gegeben wird. Wir gingen in Revision. Nun war das Landgericht in Kiel für den weiteren Verlauf des Gerichtsverfahren zuständig.
Das 2010 gegründete Freiraum-Plenum, eine offene Vernetzung alternativer Jugend- und Kulturzentren in Schleswig-Holstein startete die Kampagne „Stay HaK“, die sich mit den Aktiven in Bad Segeberg solidarisiert und in einem Flugblatt dazu aufruft diese über die Stadtgrenzen hinaus zu unterstützen. Es gab eine Auftaktveranstaltung in der Segeberger Innenstadt mit Straßentheater und Musik. Es gab in verschiedenen Städten Info-Veranstaltungen zur Kampagne. Geplant sind Soli- und Exilveranstaltungen in anderen Zentren, Demonstrationen, Kundgebungen und weitere Aktionen.
Kürzlich beschloss die Stadtvertreterversammlung das Urteil des Amtsgerichts, trotz ausstehender Entscheidung des Landesgerichts, zeitnah zu vollstrecken. Dem Antrag auf die sofortige Zwangsräumung und den Abriss des Gebäudes wurde mit nur einer Gegenstimme aus der SPD-Fraktion zugestimmt. In letzter Minute konnte dies durch die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung von 15.000 Euro verhindert werden. Der Prozess beginnt am 19. Juli vor dem Landgericht in Kiel um 09.30 Uhr.
Um noch einmal auf die aktuelle Situation in Bad Segeberg und die Wichtigkeit unseres Anliegens zum Erhalt eines selbstverwalteten Jugendkulturzentrums am jetzigen oder einem anderen Standort in unserer Stadt hinzuweisen, haben wir uns entschlossen am Tag der Verhandlung eine Demonstration in Kiel vom Hauptbahnhof um 08.30 Uhr zum Landgericht mit anschließender Kundgebung durchzuführen. Denn eine Stadt ohne Kulturzentrum ist eine Stadt ohne Vielfalt und Partizipation.
Kommt nach Kiel. Unterstützt das HaK.
Keine Stadt ohne Kulturzentrum!!!
- Interessengemeinschaft selbstverwaltete Jugend in Segeberg e.V. –
25. Juni: Premiere des Dokumentarfilms: “Die Kriegstrommel” (Uni Kiel, AudiMax)
Am 25.06.2012 findet um 18:15 Uhr im AudiMax der Uni Kiel im Hörsaal F die Premiere der Dokumentation über den Iran-Israel Konflikt und der Syrien-Krise mit anschließender Feedback-Runde statt.
Filmlänge: 55 Minuten
Interviews mit renommierten Experten aus Politik, Medien und Wissenschaft sind Teil der Doku. (siehe erste Ausschnitte im unten angegebenen Link)
Ausgangsituation:
Die Welt steht vor großen Herausforderungen: Die Wirtschaftskrise hat die Weltordnung ins Wanken gebracht und die Euro-Krise schwächt den Zusammenhalt Europas. Hinzu kommen die Rebellionen in der arabischen Welt, die nun verstärkt die syrische Regierung zur Zielscheibe von Frust des Volkes werden lassen. Die Folge ist ein blutiger Kampf zwischen Staat und Bevölkerung. Zahlreiche Experten warnen vor einem miltärischen Eingriff in dieser höchst explosiven Region, da ein solcher eine globale Krise zur Folge hätte. Ein erbitterter Stellvertreterkrieg ist dort schon in Gange. Der Westen stützt die Opposition. Russland, China und Iran das Assad-Regime. Ähnlich geteilt sind die Lager im Konflikt zwischen Iran und Israel. Israel vermutet eine nukleare Bewaffnung Irans und plant in den kommenden Monaten einen Miltärschlag gegen den Iran. Ein fieberhaftes Wettrüsten hat schon begonnen, eine aggressive Rhetorik der Konfliktparteien schafft eine giftige Atmosphäre.
Gedreht wurde der Film von Kieler Filmstudierenden.
Hier gibt es die ersten Ausschnitte:
Sehr geehrte Studenten/ -innen
Studierende als revolutionäres Subjekt & Ziel von Occupy Kiel:
bisher nur 276 Aufrufe. Das können wir doch steigern? Und wenn man gar keine UnterstützerInnen mehr hat, wendet man sich den Studierenden zu … famous last words?
Kieler Verschwörungsunion
Die CDU Kiel berichtet von einem “Vortrag” des Ratsherren Stefan Ehmke (CDU). Ehmke hat herausgefunden, dass es eine “Klimaverschwörung gibt”. Aus dem Artikel:
“Menschengemachter Klimawandel – Fiktion oder Tatsache?” – diese Frage stellte Ratsherr Stephan Ehmke im Rahmen eines Vortrages bei der Kieler Seniorenunion am 15. Juni 2011.
Allgemeine Meinung ist, es gebe einen Konsens der Wissenschaft darüber, dass der Klimawandel durch menschliches Handeln verursacht wird – insbesondere durch den industriellen Ausstoß des “Klimakillers” CO2.Dass dem nicht so ist, stellte der Referent unter anderem anhand eines Klima kritischen Filmbeitrages dar. Deutlich wurde, es gibt in der Tat namhafte und renommierte Wissenschaftler, die hierzu fundierte kritische Fragen stellen, ohne dass sie ausreichend in der öffentlichen Diskussion Berücksichtigung finden würden. Ist CO2 wirklich nachweislich für einen “Treibhauseffekt” verantwortlich, der die Erdtemperatur ansteigen lässt.? Kann der Mensch wirklich nachweislich das Klima verlässlich bestimmen, Voraussagen und durch eigenes Handeln beeinflussen? Ohne für eine Seite Partei zu ergreifen, plädierte Ehmke dafür, die Debatte auf der Grundlage eines sauberen wissenschaftlichen Ethos objektiv und ohne ideologische Scheuklappen zu führen, um zu verantwortbaren politischen Entscheidungen zu gelangen.
Kultur zum Standortfaktor degradiert
Durch einen Beitrag im Landesblog Schleswig-Holstein bin ich auf die Kulturpolitischen Thesen von Kultusminister Ekkehard Klug gestoßen.
Hier ein Zitat:
III. Kultur als Standortfaktor weiter entwickeln
Kunst und Kultur sind ein Wirtschaftsfaktor und gleichzeitig für die Wirtschaft ein gewichtiger Standortfaktor; das ist einer der Gründe dafür, dass sich Wirtschaftsbetriebe als Sponsoren oder Mäzene von Kultur engagieren. Kulturelle Substanz und kulturelles Erbe sind Grundlage regionaler Identität. Sie fördern Markenbildung und helfen, das Land dauerhaft attraktiv zu halten und z.B. Fachkräfte zu gewinnen. Der Tourismus hat für Schleswig-Holstein als eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen innerhalb Deutschlands eine hohe Bedeutung. Die besondere Verbindung von Natur- und Kulturlandschaften wird durch attraktive Kulturstätten und Angebote ergänzt.
Auf deutsch heisst das wohl, dass Kunst nur noch Werkzeug im Standortwettbewerb sein soll. mehr als sie bisher schon ist.”Es geht um Tourismus”. Das wird den Herrn Stadelmann von der SPD aber freuen, dass die Landesregierung in die gleiche Kerbe hat, wie er. Es ist mal wieder egal, was man wählt. Du kriegst doch überall die gleiche Politik. Da kann man nur allen ernstzunehmenden Künstlern raten, dass Land fluchtartig zu verlassen, bevor sie ebenfalls vereinnahmt werden. Das obige Programm wird nichts anderes zur Folge haben, als eine Verarmung der Kulturlandschaft. Bezeichnenderweise führt gerade diese Marketingfixierung dazu, dass Kultur austauschbar und beliebig und langfristig uninteressanter wird. Insbesondere bedeutet das auch, dass mehr Geld in ÖPP-Projekte fließen wird – also weniger Geld an KünstlerInnen und mehr an Unternehmen, die sich in dem Bereich engagieren. Denn in der Kulturwirtschaft soll auch Geld verdient werden. Das mit den Mäzenen erfüllt dabei nur eine Feigenblattfunktion.
SPD: „Wir können uns gut vorstellen, dass die Gebäude an einen Privatinvestor verkauft und vom UKSH zurückgemietet werden.“
In einer Pressemitteilung verlautbart die Jürgen Weber für die SPD, dass das UKSH teilprivatisiert werden könnte: 
…Offensichtlich gibt es etliche Interessenten, die nicht an einer Privatisierung, sondern am Asset-Modell interessiert sind – dieses Interesse sollten wir nutzen! Wir können uns gut vorstellen, dass die Gebäude an einen Privatinvestor verkauft und vom UKSH zurückgemietet werden. …
Warum bei einem Verkauf der Gebäude Herr Weber dennoch meint: „Die SPD lehnt die Privatisierung des UKSH und die Aufgabe des Standortes Lübeck sowie der Uni Lübeck ab! “ . Denn es handelt sich beim Asset-Modell um nichts anderes als eine Teilprivatisierung.
1. MiniMedienkompetenzMesse 19.2.
Inkompetenz in Sachen Medien beim Vermitteln eines Termins beweist die MiniMedienkompetenzmesse. Beinahe hätte ich sie nicht gefunden, wäre ich nicht zufällig im ALLRIS darüber gestolpert:
Seltsamer weise hat man den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Kiel nicht einmal angesprochen, obwohl wir da sicher als privater Verein die meiste Erfahrung und Kompetenz einbringen könnten. Naja vielleicht ist ja noch ein Plätzchen für uns frei?





