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Snowers PR-Stunt geglückt

mit 13 Kommentaren

Bevor Occupy Kiel Camp (OKC) das verabredete Treffen mit Herrn Snower vom IfW (Institut für Weltwirtschaft) hatte, witzelte ich in meinem Bekanntenkreis, in dem ich aus dem  KN-Artikel, der noch nicht geschrieben war zitierte. Sinngemäß “man begegnete sich auf Augenhöhe”. Und dass das Ende natürlich versöhnlich sein würde, ganz im üblichen KN-Stil.

OKC hat getan, worauf sich andere Kieler KapitalismuskritikerInnen nicht einlassen wollten: Eine Photo Op für das IfW und ihren Chef zu bieten. Wer die KN kennt, weiß, wie sie ausgerichtet sind. Kein Wunder, denn als Teil des Madsack-Konzerns haben sie spätestens bei der Massenentlassung der Tabel-Beschäftigten bewiesen, dass sie ganz klar auf Seite der Arbeitgeber sind. OKC hat sie jetzt als neutrale Moderatoren akzeptiert und wurde von Kopf bis Fuß eingeseift. Und der Artikel ist inhaltlich genau das, was ich vorausgesehen hatte – was übrigens keine große Kunst ist für jeden mit ein wenig Resthirn:

  • Überschrift “Rededuell auf Augenhöhe” und
  • Subtitel “Dennis Snower trifft Occupy”

Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, als ich das las. Wie bereits bei der Begegnung mit Albig vergisst OKC etwas ganz wesentliches: Wenn man sich als 99% bezeichnet, dann gibt es keine Instanzen an die man sich wendet. Schon gar nicht darf man den Fehler begegnen sich als PR-Gag missbrauchen zu lassen. D.h. Begegnungen mit Persönlichkeiten, die eigentlich auf der Gegenseite stehen nur auf der Ebene der Begegnung auf ECHTER Augenhöhe, dass heißt kein roter Teppich, keine Journalisten und Fotografen und keine Pressemitteilungen im Anschluß! Und da hätte Herr Snower ja wie jede Normalbürgerin ohne besonderen Empfang und großen Bahnhof jeden Tag vorbeikommen können. Aber OKC  hat akzeptiert, dass ein Herr Snower ja was Besonderes ist und haben sogar Journalisten als Moderatorin zugelassen.

Damit verkauft Occupy Kiel Camp ein weiteres mal die ursprünglich Occupy-Idee, die etwas mit Straßenbesetzungen und Systemumstürzen in Nordafrika zutun hat. Schlimmer als ein geräumtes Camp aber ist, wenn eine Bewegung Teil des Systems ist, dass sie kritisiert. Das Ergebnis sind dann Parteien wie der “Arbeiterpartei” SPD.

OKC zeigt auch ein weiteres mal seine totale Orientierungslosigkeit, die so weit geht bei verschiedenen Gelegenheiten gegen die Ziele von Occupy vorzugehen. Wobei sie immer stets darauf bedacht sind ihren Alleinvertretungsanspruch der Occupy-Ideen für Kiel zu bewahren.

Wahr ist, dass es in Kiel ein breites Spektrum an Gruppen gibt, die kapitalismuskritisch sind und das OKC da nur einen kleinen Ausschnitt darstellt, der nicht mehr KielerInnen auf die Straße mobilisieren kann als andere Gruppen. Keine der Gruppen in Kiel kann dabei einen allgemeinen Anspruch der Vertretung für sich in Anspruch nehmen. Aus meiner Sicht versucht Occupy Kiel Camp als Gruppe von Individuen lediglich die eigene Meinung stärker in den Vordergrund zu drängen, als andere Gruppen das tun. Dabei passierte das, was in vielen kleinen Gruppen passiert: Nur bestimmte Menschen akzeptieren das Camp und kommen regelmäßig. Es bildet sich eine Wohlfühlgruppe, die sich gegenseitig in der Richtigkeit bestätigt. Ja es gibt sicher auch Meinungsverschiedenheiten und Streits – aber alles andere als eine breite Diskussion oder Abstimmungen von vielen KielerInnen. Und die wären ja nötig, um überhaupt eine kritische Masse zu haben, um irgendeinen Anspruch abzuleiten.

Interessant dabei, dass OKC offenbar weniger Probleme mit den VertreterInnen des Systems hat, als mit KritikerInnen oder Unterprivilegierten TortenwerferInnen.

Nun ist das Treffen mit Snower wie voraussehbar PR-mäßig total nach hinten losgegangen. Dennis konnte sich als legerer, toleranter Typ inszenieren, der sogar mit den Spinnern vom Camp redet. Und das Camp gab die Statisten und baute die Kulisse auf, ganz unentgeltlich.

Ja eine Bewegung ist prozesshaft. Leider geht der Prozess bei OKC in die falsche Richtung, Richtung Anpassung und systemstützend. So jedenfalls meine Meinung.

Wie seht ihr das? Bitte um zahlreiche Kommentare (werde alle freischalten!)

Geschrieben von tlow

April 2, 2012 um 09:52

Absurde KN-Meldung

mit einem Kommentar

Das ist ein echtes Schmankerl. Unsere KN von heute:

Geschrieben von tlow

November 4, 2011 um 15:56

Veröffentlicht in Humor

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Das “maritime Verständnis”

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Bei ihren lustigen Aufenthalten am Horn von Afrika muss die Bundeswehr, so heute die KN, auf Tanker aus Arbeitsrechtlichen Gründen verzichten.

Frank Behling legt heute im Kommentar (s.2) in der KN noch einen drauf: Er bewängelt, dass die Tarfiertragspartein beim Aushandeln des TVöD das “maritime Verständnis” vermissen haben lassen.

Was wird kritisiert? Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Ziel der Bemühungen ist eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten für die Angestellten auf den Tankern. Dem steht aber der Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD) im Weg. Laut Arbeitsgesetz dürfen die Seeleute allerhöchstens 13 Stunden am Tag arbeiten. Damit lässt sich nach einem Bericht des Ministeriums jedoch kein Einsatz planen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Wer meint Leute sollten Schichten/Wachen kürzer als 13 Stunden haben hat laut Frank Behling nicht etwa ein Sinn für Arbeitsrechte, sondern dem fehlt einfach nur das “maritime Gespür”.

Da steckt offenbar die Denke hinter, dass ein echter Mann keine Pausen braucht – und wer auf dem Schiff arbeitet doch bitte gleich die Arbeitsrechte im Heimathafen abgeben soll. Es geht hier ja nicht darum, dass ein Schiff alle 13 Stunden Pause machen müsste, sondern lediglich darum, dass die Angestellten auf Schiffen keine Schichten/Wachen über 10 Stunden (§3 ArbZG) schieben sollten.

Und man abgesehen von der persönlichen Situation der Tanker-Angestellten: Übermüdete Angestellte erhöhen die Unfallgefahr. Wenn ein Tanker unterwegs ist mit zu wenig Personal und daher dort Leute Dienst tun die nicht unerheblich ermüdet sind – so kann man sich ausrechnen, dass bei dem jährlich zunehmenden Schiffsverkehr der nächste Tankerunfall vorprogrammiert ist.

Im übrigen wünsche ich mir auch keine Soldaten, die im übermüdeten Zustand Probleme mit der Freund/Feind-Erkennung haben und voll und ganz ihrem “maritimen Gefühl” vertrauen.

Geschrieben von tlow

September 21, 2011 um 08:20

Wenn die KN bloggen läßt….

mit 4 Kommentaren

Als die KN ankündigte, dass ab sofort Blogger für die KN bloggen würden, war ich gespannt, da ich nur weniger als eine handvoll “Kiel”-Blogger kannte – und dachte: Mal sehen, wen es noch gibt, den ich noch nicht kenne. Und habe kurz darüber berichtet.

Ich habe jetzt einen Monat gewartet um zu sehen, was kommt. Und was kam bisher:

  1. Björn Högsdal – in erster Linie wohl ein Poetry Slammer, Blog habe ich gar nicht gefunden. Nur seine Myspace-Seite. Inhaltlicher Beitrag: belanglos
  2. MC Winkel ist ein echter Blogger, wobei er nicht wirklich ein Kiel-Blogger ist. Nehmen wir mal die letzten 10 Posts – kein einziger über Kiel. Inhaltlicher Beitrag: Auch irgendwie belanglos, bezog sich auch auf “Wonne”(Monat Mai) – so kreativ.
  3. Torsten Wolff - sowas, noch ein Poetry Slammer. Bloggt auch nicht, hat nur so eine Seite mit seinen Tourdaten etc. Inhaltlicher Beitrag: Bezieht sich ebenfalls auf den Monat Mai “Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.” und den “Wonnemonat”. Langsam wirds schräg.
  4. André Vatter - wieder mal ein echter Blogger. Wie siehts bei ihm im Blog aus? Die Schlagwortwolke verrät, dass Apple,Google, Facebook und Twitter seine Haupttthemen sind. “kiel” als Schlagwort ergibt einen 404er – not found. Inhaltlicher Beitrag: Er erzählt von seinem Ankommen in Kiel. Ganz nett geschrieben.
  5. Moritz Neumaier – oh wieder Poetry Slammer und kein Blogger. Inhaltlicher Beitrag: Seine Sicht auf Kiel, auch eher belanglos.

Also machen wir mal eine kleine Statistik:

Wir haben 5 Beiträge, davon sind 2 von echten Bloggern, also rund 40%. Keiner der beiden Blogger ist ein “Kiel-Blogger”.

Schauen wir noch mal ins About des Blog:

Jeden Monat ein anderes Thema, jede Woche ein anderer Blogger. Immer wieder sonntags teilen Schleswig-Holsteins Künstler ihre Gedanken mit den Lesern von KN-online

Die große Frage ist, was da noch kommen kann um das Blog zu retten. Mit “MC Winkel” haben sie ja bereits am Anfang einen der Top-Blogger gewonnen. Müssen alle dann mehrfach ran? Jedenfalls denke ich, dass die Sphäre der Kiel-Blogger tatsächlich so dünn ist, wie ich sie wahrnehme. Ich freue mich auf jeden Kollegen mit den man sich auch mal via Internet und Trackbacks einen Schlagabtausch über Kieler Themen liefern kann. Bisher sehe ich da aber außer mir nur auf der SH-Ebene das Landesblog.

Schade, aber wundern tuts mich nicht. Die Kieler Blog-Landschaft (also nicht einfach Kieler, die über alles bloggen, sondern Kieler die über Kiel bloggen) ist total leergespült. Wie soll man da dann jede Woche ein Blog mit Kieler Bloggern füllen? Jedenfalls konnte das Blog den Ansprüchen, die es geweckt hat nicht gerecht werden.

Für Hinweise auf weitere Kieler Blogs bin ich sehr dankbar. Einfach als Comment unten rein, oder wenn ihr es selber betreibt nen Artikel mit einem Trackback auf diesen Artikel z.B..

PS: No offense gegen die o.g. Leute – ihr macht halt euer Ding! ;-)

Geschrieben von tlow

Juni 6, 2011 um 07:51

Streiks im Druckbereich Norddeutschlands

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Zur Zeit streiken die Drucker im Norden:

Mit Aktionen unter dem Motto „Wir streiten für eine gute Zeitung!“ wandten sich Beschäftigte direkt an die Leser. Betroffen waren vor allem die Zeitungsverlage Kieler Nachrichten, Lübecker Nachrichten, Ostsee-Zeitung Rostock, Bergedorfer Zeitung und Hamburger Morgenpost sowie Druckbetriebe mehrerer Konzerne wie Axel Springer und Prinovis in Ahrensburg und Itzehoe.

Schade, dass ver.di genau so wie der Madsack Gesamtbetriebsrat zuvor die Massenentlassung bei der KN und Tabel 2010 eher halherzig oder gar nicht versucht haben zu verhindern. Sie haben damit das Signal gesetzt, dass sie wenig Gegenwehr gegen weitere Maßnahmen zeugen werden.

Wie funktioniert Solidarität?

“In großer Zahl hätten sich Leiharbeiter mit den Streikenden solidarisiert, Redakteure und Drucker hätten zusammen mit Verlagsangestellten gestreikt und demonstriert.”

Offenbar sind Leiharbeiter solidarischer als die Kernbelegschaften mancher großer Tageszeitungen.

Weitere Berichte bei ver.di Bereich Medien, Hamburg

Geschrieben von tlow

Mai 16, 2011 um 11:24

KN & Künstler Bloggen

mit 2 Kommentaren

Via KN Online fand ich den Hinweis auf bloggende Künstler bei KN. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob jetzt die Künstler für die KN bloggen:
Bald bloggen die Künstler « Auf einen Blog.

Dort heisst es zumindest:

“Am 8. Mai startet hier unser wöchentlich aktualisiertes Blog – mit Gastbeiträgen von der Créme de la Créme der schreibenden Kreativen Schleswig-Holsteins. Das heißt: Jeden Monat ein anderes Thema, jede Woche ein anderer Blogger, immer wieder sonntags neu. Klicken Sie sich rein! *Es grüßt das KN-online-Team”

s.a. auf KN-Online

Na ich lass mich mal überraschen, was da kommt “Créme de la Créme der schreibenden Kreativen Schleswig-Holsteins” hört sich aber etwas arrogant und übertrieben an. Wonach gemessen?

Geschrieben von tlow

Mai 8, 2011 um 16:53

Informationen zweiter Klasse

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In einem Bericht von Kiel Aktuell und einem vorherigen Beitrag in diesem Blog habe ich mich schon dazu geäußert, wie viele Informationen ich nicht bekomme und auch keine Fragen beantwortet bekomme.

Gerade heute erhielt ich wieder einen Hinweis darauf, welche Informationen mir verweigert werden. Einige ausgewählte Medien dürfen heute dem Oberbürgermeister Fragen zu D115 zu stellen (ich berichtete darüber).

Obwohl ich sämtliche Pressemitteilungen abonniert habe, blieb mir diese Einladung und Pressemitteilung verborgen. So gibt die Kommune Kiel Informationen ausschließlich und gezielt den gewogenen Journalisten.

Nun wird dieser Fakt selbst zu einer Meldung. Denn damit ist klar, das bei D115 etwas ganz krumm läuft und etwas versteckt werden soll. Die Steuergelder der Kieler werden ausgegeben. Die Hintergründe bleiben im Dunkeln. In den nächsten Tagen werden wir dann vermutlich einen Jubelbericht in der KN lesen, weil das natürlich alles nur ganz toll ist. Darüber werde ich dann wieder berichten, um die Machenschaften zwischen Rathaus und KN weiter zu dokumentieren.

Geschrieben von tlow

Februar 7, 2011 um 13:12

KN kapiert nix

mit 2 Kommentaren

Die Meldung in der KN ist ja mal wieder zu geil:

Eine Gruppe von 20 bis 30 Demonstranten der autonomen Szene haben in der Kieler Innenstadt randaliert. Die Gruppe zog kurz nach 18 Uhr über den Asmus-Bremer-Platz und durch die Holstenstraße. Dabei brannten bei dem Zug durch die Innenstadt bengalische Feuer ab. Vereinzelt wurden auch Feuerwerkskörper geworfen. Die Kieler Polizei reagierte sofort und zog Kräfte in der Innenstadt zusammen.

Angaben über Schäden lagen zunächst nicht vor. Offenbar bezog sich der Protest auf die Räumung eines Hauses in der Berliner Liebigstraße. Zumindest riefen einige der Randalierer den Straßennamen.

URL: http://www.kn-online.de/lokales/kiel/?em_cnt=216350&em_loc=3

Dazu muß man wissen was da brannte:

Randale ohne Schäden also  – und harmloses Feuerwerk. Randalieren? Fehlanzeige! Aber für die KN sind ja nun mal oft Autonome gleich Randale. Also kann mans auch gleich in den Titel schreiben. Gut das KN schon seit langem für Klatsch & Niedriglohn bekannt ist.

Mehr zur Liebig14 in einer echten Zeitung.

Geschrieben von tlow

Februar 3, 2011 um 03:00

Veröffentlicht in Allgemein

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Vorentscheidung für „Airpark“ gefallen

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Im Wirtschaftsausschuss ist laut KN eine Vorentscheidung für einen Flughafen mit Gewerbepark („Airpark“) gefallen. Die Fraktionen der SPD, GRÜNE, SSW, CDU und FDP schlossen sich genau so wie der Oberbürgermeister dem Verwaltungsentwurf an.

Man hofft damit auf ein neues Alleinstellungsmerkmal. Das sei einmal dahingestellt. Überzeugender scheint mir da eher das Argument von Ratsherr Tovar (SPD) der sagte „Denn wenn wir den Flugbetrieb beenden, bekommen wir nie wieder die Lizenz“.

Dabei hätten CDU und FDP gerne eine hochqualitative Wohnbebauung für Reiche gehabt.

Es bleibt abzuwarten, wie die konkreten Pläne aussehen werden. Welche Kosten werden auf die Stadt Kiel über die Subventionierung des Flughafenbetriebes hinaus entstehen. Die Pläne die der OB Albig angeblich hat (laut KN) verstehe ich nicht ganz: Er wolle das 35 Hektar große Areal nach dem für 2012  für die Offshore-Windanlagenproduktion bereitstellen. Kann Albig denn festlegen, dass ein Gewerbegebiet nur einem einzigen Unternehmen oder nur einer Branche zur Verfügung gestellt wird. Und wenn ja: Welche persönlichen Vorteile wird er nach seinem Ausscheiden aus der Politik davon haben?

kress.de: Stellenabbau in der Produktion: “Kieler Nachrichten” streichen 58 Stellen

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Der Mediendienst kress berichtet: Stellenabbau in der Produktion: “Kieler Nachrichten” streichen 58 Stellen

Grund hierfür ist das Versagen des KN-Betriebsrats, der für die Entlassungspolitik die Ampel auf Grün geschaltet hat und tatenlos zusah, als die Tabel-Leute entlassen wurden. Auch Grund dafür ist, dass die KN-Mitarbeiter nicht begreifen, dass sie insbesondere dann die nächsten sind, wenn sie sich NICHT solidarisieren – und nicht umgekehrt.

KN-Entlassungspolitik stoppen!

Geschrieben von tlow

Juli 17, 2010 um 18:42

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