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Gesellschaftliches aus Kiel und Schleswig-Holstein

KN: Rat will vor Sommer über Flughafen entscheiden

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Die KN berichtet in einem neuen  Artikel über neue Informationen zu den Aussichten des Flughafens. Viele Fakten sind leider nicht dabei:

  • Es gibt 225 Arbeitsplätze, die von einer Schließung mehr oder weniger betroffen wären

Es sollen weitere Zahlen geliefert werden. Mehr Neues finde ich da nicht.

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Written by tlow

4. März 2010 um 15:44

Veröffentlicht in Städtische Betriebe, Verkehr

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3 Antworten

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  1. Da fragt man sich natürlich, was 200 Arbeiter den ganzen Tag tun, wenn da keiner fliegt. Und seltsamerweise benutzen sie auch einen bisher unbekannten Eingang, dann niemand hat sie bisher gesehn.
    Aber mal ehrlich: wer außer der IHK braucht denn ein Prestigeobjekt, was keiner nutzt und jährlich 1,5 Mio. kostet. Mit dem Gelände könnte man mit Sicherheit etwas Besseres anfangen, was mehr Arbeitsplätze schafft und was auch mehr Nutzen für Mensch und Natur hat. Und wenn´s nur ein Park ist, wo sich die Holtenauer und Friedrichsorter mal begegnen können.

    Uwe

    4. März 2010 at 23:19

    • Es geht nicht um die 1,5 Millionen. Wie schon beschrieben kosten Flugplätze anderswo deutlich weniger. Zudem ist die Frage offen was das „Abwracken“ kostet. Und was danach kommt. Alle diese Fragen muss beantworten, wer für eine „simple“ Lösung plädiert.

      vinci

      4. März 2010 at 23:44

  2. Ein Flughafen ist volkswirtschaftlich sicher von regionalwirtschaftlicher Bedeutung und ein Standortvorteil im Wettbewerb für Firmenansiedlungen.
    Wer glaubt das anstatt des Flughafens Holtenau mittelfristig ein großen Mischgebiet mit Wohnen und arbeiten entsteht, der sollte mal ins Erbeerfeld nach Altenholz/Dänischenhagen oder an die Hörn in Kiel fahren. Dort kann mann sich eindrucksvoll anschauen was in den vergangenen 10 – 15 Jahren dort geschehen ist.
    Ist der Flughafen erst einmal geschlossen gibt es keinen Neuanfang sondern eine Brache mit Entwicklungspotenzial für die nächsten 20 Jahre. Ob überhaupt Arbeitsplätze entstehen können ist fraglich.
    Wohnen mit Blick auf die Kieler Förde für die segelnde Schickeria, das ist mir zu wenig.

    PAPA

    5. März 2010 at 11:48


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