KielKontrovers

Gesellschaftliches aus Kiel und Schleswig-Holstein

KN: Ute Berg wechselt nach Köln

with 3 comments

Hätte ichs doch geschrieben. Mein Tipp wäre ja gewesen Frau Ute Berg folgt Albig als Wirtschaftsministerin. Super haben die Genossen mal wieder Geld ausgegeben:

Kieler Wirtschaftsdezernentin Ute Berg vor dem Absprung

Das spaßigste am Artikel ist der Satz von Albig: Für Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig ein Zeichen dafür, „dass Ute Berg hier gute Arbeit gemacht hat“.

Ach ja? Was hat Sie denn schon gemacht? Was hat Albig denn schon gemacht? Sieht mir eher nach „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“ aus!?

Mit 11 Monaten ist sie jetzt noch fixer als Albig. Mal sehen wer noch Rekorde bricht. Offenbar hat sie Kiel hervorragend auf den Kölner Klüngel vorbereitet. Liebe KölnerInnen und v.a. liebe BloggerkollegInnen ihr könnt dazu ja mal den Artikel lesen.

  • Update: Botschaft der Kieler SPD-Genossen:
    „Wir bedauern diesen Schritt nicht zuletzt deshalb, weil diese Position für die Stadtentwicklung von zentraler Bedeutung ist. Hier soll weiterhin sozialdemokratische Handschrift sichtbar werden. In den Bereichen Arbeit und Wirtschaft wollen wir Zeichen setzen. Deshalb benötigen wird eine aktive und aktivierende Dezernentin.
    Wir akzeptieren die Entscheidung von Ute Berg und wünschen ihr alles Gute.
    Wir sind sicher, dass Ute Berg in der verbleibenden Zeit ihre Arbeit intensiv fortführen wird und streben nach ihrem wahrscheinlichen Ausscheiden eine schnelle Wiederbesetzung an.“
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Written by tlow

18. November 2010 um 00:59

3 Antworten

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  1. Ich dachte ja erst, daß Herr Stöcken Herrn Albig beerben soll. Allerdings dachte ich mir auch, daß kaum ein Kieler Herrn Stöcken wählen würde, seine Grundaustrahlung ist weder mitreissend noch vertrauenserweckend. Aber jetzt wo Herr Meyers Dienstzeit wohl sowieso ausläuft und er nach Plön will, wird mir einiges klar: Herr Stöcken wird wohl das neugebildete Dezernat übernehmen, welches nach der Zusammelegung der Ressorts von Herrn Kurbjun und Herrn Meyer entsteht. Also eine Art Superdezernat mit einen Superdezernenten…. Zuständig für Finanzen, Inneres und Ordnung, Kultur und Bürgerangelegenheiten und auch noch das Rechtsamt. Für Herrn Stöckens Selbstverständnis ist diese Aufgabe natürlich vollkommen angemessen.

    Daß Frau Berg in dem halben Jahr gute Arbeit geleistet hätte ergibt sich mir nicht. Nicht einmal das Thema Wirtschaftsbüro Gaarden hat Sie federführend betreut, das musste ein anderes Dezernat machen. Wusste man etwa schon frühzeitig über Ihren baldigen Abgang Bescheid? Bestellt man jetzt schon Headhunter, um Inhaber von Posten wegzuloben? Herr Albig, in Ihrer Verwaltung steckt der Wurm ganz schön tief drin, kein Wunder daß Sie sich nach Neuwahlen im Lande sehnen. Es muss Ihnen doch von vornherein klar gewesen sein, daß die verklüngelte Kieler Verwaltung sich mit aller Macht gegen Änderungen und Reformen stemmen wird. Hauen Sie wenigstens noch mal feste druff, bevor Sie sich ins Land verabschieden… Aber bitte zielen Sie genau, einige Beamte, die das Interesse der Bürger noch im Blick haben, hat die Stadt ja tatsächlich. Schade daß man die nicht klonen kann….

    anne

    18. November 2010 at 12:08

    • Herr Todeskino, wann gehen Sie? 😉

      T Pfennig

      18. November 2010 at 12:27

      • Der wurde doch aus Münster nach Kiel entsorgt. Ich glaube nicht, daß Herr Todes(elektroradiator)kino noch irgendwo Karriere macht.

        Für den ist Kiel eher das Endlager…. Sobald die Grünen Ihn deponiert haben, wünsche ich mir einen grünen Bürgermeister mit Bezug zum sozialen. Aber das wird sehr schwer werden, gerüchteweise wohnen z.B. in Gaarden garkeine Grünen mehr.

        Ob das daher kommt, daß die Grünen damals die Alte Meierei wegrocken wollten und die Gaardener Grünen dann aus Scham woanders hingezogen sind, wer weiss das schon.

        Fest steht, daß die Grünen in Kiel mitlerweile mindestens so verklüngelt sind, wie der Rest der Parteien und Klientelpolitik für Bürgerliche mit Pseudogewissen machen. Über die Postenschieberei bei und mit den Grünen gerüchtet es schon länger in der Stadt.

        Gerrit

        18. November 2010 at 13:57


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