KielKontrovers

Gesellschaftliches aus Kiel und Schleswig-Holstein

Ein neues Jahr

with 3 comments

Das Jahresende war hart, aber das Leben geht weiter. Was bringt das neue Jahr? Was werden in Kiel die Themen der kommenden 12 Monate sein? Mit Sicherheit die Ansiedlung von Möbel Kraft, bei der die Pläne der Stadt und des Großkonzerns mit anhaltendem Widerstand.

Ansonsten „droht“ die Kommunalwahl 2013 und die Landtagswahl 2012 die politische Szene der nächsten Monate zu prägen.

 

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Written by tlow

7. Januar 2012 um 15:38

3 Antworten

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  1. Ich denke, das viele Kieler BürgerInnen von Herrn Albig enttäuscht sind und von der Rot/ Grünen Ratsmehrheit und eine CDU die sich nicht ls alternative anbietet, bis jetzt.
    Viele werden wohl froh sein, wenn Herr Albig Ministerpräsident werden sollte, denn dann müsste in Kiel auch ein neuer Oberbürgermeister gewählt werden. Und hoffentlich tritt eine Person an, die eine volle Legislaturperiode bleiben wird.
    Frau Volquartz hat zumindest eine volle Amtszeit durch gehalten.
    Warum die Bürger dennoch Herrn Albig gewählt haben, ist mir ein rätsel….
    Ich bin kein CDU Freund, weit gefehlt, aber allein der Grund das Frau Volquartz eine volle Amtszeit OB gewesen ist, macht sie sympathischer. Und Kiel nicht nur als Sprungbrett nach oben sieht, wie ein Herr Albig, der nach 2 Jahren verschwindet.
    Neben der MK Ansiedlung wird auch die Feldstraße weiterhin Thema bleiben. Und der unsägliche Umgang der Stadtverwaltung mit den Anwohnern. Dann der Schaden des Partikel-therapie-zentrums. Der ja angeblich keine Schäden verursacht haben soll.
    Wrum werden bestehende Straßen nicht erstmal „saniert“ von den schäden der letzten Winter, bevor Straßen, sündhaft teuer verbreitert werden!? Zb der Knooper Weg im Bereich des ehemaligen Standortes der Stadtwerke Kiel. NEin, es muss erstmal die Feldstraße verbreitert und Grünanlagen werden geopfert. Zuvor wurde der Husfeld Park für das PTZ geopfert.
    Wo war eigentlich die Grüne Ratsfraktion, die ansonsten jeden Baum schützen, wenn es um Autobahn-projekte geht, sind sie schnell dabei. Normalerweise.
    Wo waren die Grünen, als der Park, platt gemacht wurde?
    Und Kiel will Klimaschutzstadt werden oder sein!?
    Mit der MK Ansiedlung gegenüber Ikea, werden die Verkehrsprobleme weiter verschärft.
    Konnte man das Industriegebiet Wellsee nicht Richtung Moorsee/ Rönne erweitern und MK dort ansiedeln!?
    Ich wohne erst seit 1 Jahr in Kiel, im Stadtteil Blücherplatz und muss sagen, das ich mehr oder weniger enttäuscht bin von unserem OB Herrn Albig und Rot/ Grün.
    Selbst Amsterdam macht eine etwas bessere Umweltpolitik und fördert Elektrofahrzeuge. Die Stadt Amsterdam lässt, in de von der Stadt Amsterdam betriebenen Parkhäusern, ladestationen für E-Fahrzeuge errichten. Und vieles mehr.
    Mehr Elektrofahrzeuge in der Stadt bedeutet weniger Co² und somit weniger Emmiosnbelastung.
    Wenn die Rot/ Grüne Ratsmehrheit einen ähnlcihen Kurs fahren würde, könnte man die Vermutung anstellen, das die Emmissionswerte in der Bahnhofstraße auch zurück gehen würden und man bräuchte nicht so ein Theater mit der Einbahnstraßenregeleung vollziehen.
    Kommt die Einbahnstrassenregelung oder nicht? Oder doch?
    Man mag zu dem Kurs der Stadt Amsterdam stehen wie man will. Entweder man ist ein Freund oder Feind der Elektrofahrzeuge. Aber man erkennt wenigstens einen Kurs, in Amsterdam.
    Und was macht Rot/ Grün in Kiel!?
    Wie gesagt. Leider ist die CDU keine Alternative bei der anstehenden Kommunalwahl. Und die FDP!?
    Selbst bei dem Projekt „Stadtregionalbahn Kiel“, weiß man nicht, wie es nach der Landtagswahl weiter geht, wenn Rot/ Grün tatsächlich gewinnen sollte.

    allexm78

    8. Januar 2012 at 14:57

  2. Ich glaube wichtig ist, dass die BürgerInnen selber ihre Vorstellungen formulieren und sich organisieren. Das finden PolitikerInnen manchmal ja auch gut – sie reden so. Am Ende werden dann aber Pläne sehr schnell so durchgezogen, dass hinter den Türen die Pläne vorbereitet werden und nur kurz bevor Beschlüsse gefasst werden, wird es der Öffentlichkeit präsentiert. mir selbst und vielen anderen gehst so, dass man denkt „Ach das wollen die machen? Davon wusste ich ja nichts“. Öffentlich sind aber alle für mehr Bürgerbeteiigung und fürs „gemeinsame Planen“. Da muss aber die Stadtregierung viel mehr Transparenz herstellen. Ich glaube nicht, dass es irgendeine Partei oder Wählerinitiative gibt, die so gut ist, dass die BürgerInnen sich in Vertrauen zurücklehnen könnten. Nein, wir müssen alle immer am Ball bleiben!

    tlow

    8. Januar 2012 at 19:24

  3. Da stimme ich fast unumwunden zu,
    Wie bei der MK Ansiedlung. Als es in der KN veröffentlicht wurde, hieß es, man hatte schon Tagelang mögliche Standorte untersucht und man hat sich dann auf die Prüne geeinigt.
    Ich bin jemand, der die Politik verfolgt und man hat nichts gelesen, das MK nach Kiel kommt.
    Ganz so wie Sie denke ich nicht, wegen der Parteien.
    Was sind denn Wähler-initiativen? Zusammen-schlüsse von Bürgern.
    Genauso Wähler-gemeinschaften.
    Ich bin in dieser Region geboren, war aber die letzten 5 Jahre von hier oben weg.
    Zur Zeit bin ich von den Freien Wählern und den Wählergemeinschaften eher überzeugt als von den „etablierten“
    Ich habe 13 Jahre Rot und Rot/ Grün erlebt. Und seit 1 Jahr plus x Monate CDU/ FDP.
    Was hat Frau Simonis geleistet und was die CDU?
    Die Freien Wähler waren noch nicht im Landtag. Wenn sie es schaffen sollten, den Sprung über die 5%, könnten sie eine Fraktion von 4-5 Leuten stellen. Viel erreichen können sie nicht. aber man könnte sehen, wie sie sich entwickeln. Und schlimmer als die „etablierten“ kann man nicht sein.
    Und nach 5 Jahren kann man immer noch sagen: Oh Gott, nicht schon wieder die Freien Wähler.

    Sicherlich sind Wählergemeinschaften keine Heilsbringer, und haben keine Patentrezepte aber sie betreiben keinen massiven ausverkauf unserer Städte, wie die „etablierten“.
    Zumindest bei uns in Schleswig-Holstein.

    Ansonsten kann ich mir den Erfolg 2008 nicht erklären, als Wählergemeinschaften mehr Mandate holten als SPD und CDU zusammen.

    Ich bin mittlerweile maßlos enttäuscht von den „etablierten“.

    Es gibt noch viele spannende Themen um die Kommunalwahl in kiel anzuheizen. 😉

    allexm78

    9. Januar 2012 at 02:27


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