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Kommunalwahl Kiel 2013: Positions-Check: Bäderlandschaft #kwkiel

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Die Kommunalwahl steht vor der Tür. Nun ist es Zeit Bilanz zu ziehen über die Politik der vergangenen Jahre und was die Parteien die antreten versprechen. 2009 war die große Entscheidung gegen den Weiterbetrieb vom Freibad Katzheide und der Lessinghalle und für den Bau eines Zentralbades auf dem Geländes des kleinen Wäldchens zwischen Ost und West an der Gablenzbrücke.

2009 schrieb ich den Artikel Ratsversammlung für Zentralbad und gegen Katzheide. Ebenso auf meinem Parallelblog „Gaardener Notizen“: Applaus für das Aus von Katzheide.

Eines DER Kernargumente für ein neues Zentralbad war und ist, dass es billiger wäre, als der Weiterbetrieb. Wir müssenm davon ausgehen, dass der Bau eines Zentralbades auch gleichzusetzen ist mit dem Aus für Katzheide. Es gab zwar von Frau Gaschke im OB-Wahlkampf Aussagen darüber, dass sie Katzheide erhalten wolle. Aber sie wollte dann auf Nachfrage bei Abgeordentenwatch doch keine Versprechen machen:

  • Meine Frage:  Sie haben bei Ihrer Bewerbung als Kandidatin für die SPD in Gaarden Unverständnis dafür geäußert, dass das Freibad Katzheide im Zuge der Neuorientierung der Bäderlandschaft weichen soll. Bisher gilt aber, dass es neben dem Zentralbad keine weiteren zentrumsnahen Bäder mehr geben soll. Was können Sie den GaardenerInnen konkret versprechen, was den Erhalt des Freibads angeht und wie wollen sie den Erhalt finanzieren?
    • Gaschkes Antwort: … , so wie es gelungen ist, eine Lösung für den Weiterbetrieb des Eiderbads Hammer zu finden, befürworte ich, dass auch nach einer Erhaltslösung für Katzheide gesucht wird. „Versprochen“ habe ich nichts. Aber wir sollten es versuchen!

„Versuchen“ ist gar nichts. Schauen wir doch mal auf den Programmentwurf der SPD:

Wir wollen Radwege und Gehwege auf Asphalt und durch Grünanlagen, Wanderwe-
ge und Reitwege durch die Natur sowie öffentliche Zugänge zum Wasser einschließ-
lich Slip-Anlagen zu „Sportstätten des öffentlichen Raumes“ machen. Dies sind
Sportstätten für alle nicht organisierten Sporttreibenden wie Radfahrer, Skater, Jog-
ger, Walker, Wassersportler und andere. Die Herrichtung dieser Wege und Anlagen
ist nicht nur eine reine verkehrspolitische, sondern auch eine sportpolitische Aufgabe.
Hierzu gehört auch ein Nachnutzungskonzept für das Freibad „Katzheide“ im
Sportpark Gaarden oder Sportgeräte für Seniorinnen und Senioren im öffentlichen
Raum und vieles mehr. Wir wollen Ideen, Umsetzung und Nachnutzungskonzepte
unter Einbeziehung und Beteiligung alle interessierten Kieler Bürgerinnen und Bürger
erörtern.

Was bedeutet eigentlich Nachnutzung? Hier hilft uns wie so oft die Wikipedia:

Der Begriff der Nachnutzung ist in den letzten Jahren in der Fachliteratur gebräuchlich geworden. Er bezeichnet prinzipiell denselben Vorgang wie die Umnutzung und bedeutet nichts anderes als eine Nutzungsänderung nach der ursprünglich einem Gebäude zugedachten Nutzung. Der Begriff wird hauptsächlich auf größere Gebäudekomplexe angewandt, die auf eine spezielle Nutzung hin entworfen und konzipiert wurden, weswegen deren Umnutzung oft nur mit gravierenden Änderungen der Gebäudestruktur möglich ist.

Was die SPD nicht mit klaren Worten sagt, aber in dieser Beschreibung enthalten ist, ist das sie auf jeden Fall eine Schließung von Katzheide anstrebt. Was nicht groß verwunderlich ist. Es gibt zwar diesen Antrag 0994/2009 des Ortsbeirates Gaarden zum Weiterbetrieb, der in den verschiedenen Ausschüßen sage und schreibe 30 mal vertagt wurde(!) – und das seit 2009, also seit 4 Jahren(!). Aber dieser Wunsch des Ortsbeirates widerpricht wesentlich der aktuellen Beschlusslage. In der Beschlussvorlage der Verwaltung von 2009 mit dem Titel „Neuausrichtung der Bäderlandschaft in Kiel / Prüfauftrag Zentralbad“ steht ganz klar:

1.4  Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Zentralbades sind die Betriebsstandorte Schwimmhalle Gaarden und Sommerbad Katzheide aufzugeben. […]

Im aktuellsten Beschluß 0798/2012  zu der (euphemistschen) Neuausrichtung kann man lesen:

Zu 5. Nachfolgenutzung Sommerbad Katzheide
Zur Klärung der zukünftigen Nutzung des Geländes des Sommerbades Katzheide wird die Verwaltung gebeten unter Beachtung des Ratsbeschlusses vom 10./11.12.2009 (Drs. 1141/2009) durch Einbeziehung der lokalen Akteure im Sport- und Begegnungspark Gaarden ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Dabei ist sicherzustellen, dass die öffentliche Nutzung gewährleistet wird.

Da können wir uns schon denken was passiert. Vielleicht kommt ein Tennisplatz hin, oder Schaukelpferdchen. Irgendeine Sportart wird sich finden, aber geschwommen wird in Gaarden dann nicht mehr.

Deswegen kann es, was die sogenannte „Bäderlandschaft“ leider nur um ein entweder Zentralbad oder Katzheide gehen. Der Grund dafür ist, dass man das Schwimmen aus Gaarden raus holen will. Bisher kommen viele Besucher auch aus anderen Stadtteilen nach Gaarden, die in der Schwimmhalle Gaarden (SHG) oder im Sommer nach Katzheide kommen. Wenn das Bad an der Hörn fertiggebaut ist, muss niemand mehr nach Gaarden reingehen. Wir habe derzeit ja auch die Sondersituation, dass auf dem Westufer das nächste wirklich öffentliche Schwimmbad in Schilksee ist. Die Uni-Schwimmhalle ist nur bedingt geöffnet.

Gerne stellt sich die SPD in Gaarden als Förderung von Wirtschaft dar. Aber hat sich jemand schon mal überlegt wie viel an Kaufkraft aus Gaarden abfließt, wenn niemand nach dem Schwimmen noch mal etwas einkauft oder einen Kaffee trinken oder Eis essen geht? Nicht zuletzt werden auch mehrere Arbeitsplätze abgebaut. Der neue Standort an der Gablenzbrücke ist im besten Falle der äußerste Rand von Gaarden-Ost, aber eben weder zentral und eigentlich eher schon Westufer/Innenstadt. Siehe auch die gestrichelte Linie bei Google Maps-Karte: http://goo.gl/maps/dpHyp. Genau so wie Kai-City eigentlich kein Teil von Gaarden ist. Die Bahnschienen durchschneiden den Stadtteil und schaffen einen zweiten Stadtteil. Sie nennen es Kai-City und stellen das Schild für Gaarden auf.

Am 8. Dezember 2009 wurde folgender Brief vor der Abstimmung für das Zentralbad an alle Kieler Ratsabgeordneten geschickt:Betreff: Votum zur Bäderlandschaft

Sehr geehrte(r) Ratsfrau/Ratsherr,
wie Sie wissen findet am 10. Dezember eine Abstimmung über die Be-
schlussvorlage 0940/2009 über die Neuausrichtung der Bäderlandschaft
statt. Wir als Stadtteilinitiative Gaarden (SIG) fordern Sie persön-
lich als Ratsmitglied auf, gegen diese Beschlussvorlage zu stimmen –
und zwar aus folgenden Gründen:
   1. Mit dem Bau eines Zentralbades käme unweigerlich auch das Aus für
      das Freibad Katzheide und dem Freizeitstandort Gaarden würde ein
      schwerer, unwiederbringlicher Schaden zugefügt. Katzheide ist DAS
      Highlight in Gaarden – einer der wenigen Orte in Gaarden die
      kielweit einen hervorragenden Ruf genießen.
   2. Der Bau des Zentralbades gefährdet die laut Flächennutzungsplan
      einzige Grünverbindung zwischen Ost- und West. Für die Gaardener
      Bevölkerung befindet sich der Standort außerhalb ihres Stadt-
      teils.
   3. Die Alternative eines Kombibades wurde seitens der Veraltung mit
      Kosten von 8 Mio. angesetzt – allerdings ist es auch möglich
      Schwimmbäder für die Hälfte des genannten Betrages zu bauen. Wir
      halten die genannten Kosten daher für zu hoch angesetzt.
   4. Auch die Kosten für den Erhalt der Lessinghalle sind mit 15 Mil-
      lionen zu hoch angesetzt gewesen. Bei der Ausschreibung wurde den
      Architekturbüros keine Obergrenze für Investitionen vorgegeben.
      Insofern gehen wir davon aus, dass auch die Lessinghalle für weit
      weniger renovierbar ist.
   5. Da diese jetzige Entscheidung ohne eine frühzeitige Bürgerbetei-
      ligung stattfinden soll, können Sie als Ratsmitglied nicht wis-
      sen, ob dieses Zentralbad überhaupt von den Kieler gewollt wird.
      Eine überteuerte Fehlplanung eines Schwimmbades, das so keiner
      will, könnte die Folge sein.
   6. In den letzten Jahren wurden viele Gutachten und Architekturwett-
      bewerbe zur Bäderlandschaft ausgeschrieben, ohne das die Ergeb-
      nisse umgesetzt wurden. Gleichzeitig wurden wichtige Reparatur-
      maßnahmen nicht in Angriff genommen.
   7. Die virtuelle Deckelung des Zuschussbedarfes an die Kieler Bäder
      GmbH erscheint uns als ein frei erfundener Betrag, der nicht auf
      Zahlen zu notwendigen Investitionen basierte und in Folge davon
      zu einer Erodierung der Bausubstanz und einen Investitionsstau
      führte. Wir können daher diesen erfunden Betrag nicht als Maßgabe
      für die Haushaltsplanung der Stadt Kiel akzeptieren. Gerade die
      Planung eines neuen Bades zeigt doch, dass dieser strenge Spar-
      kurs, den man 2007 sogar über-erfüllte eher zu Mehrausgaben für
      die Stadt Kiel führt, denn zu langfristigen Einsparungen.
   8. Als Herzstück des neuen Sport- und Bewegungsparks, dessen Bürger-
      beteiligung schon stattgefunden hat ist Katzheide unverzichtbar.
      Ein herausschneiden des Freibades würde bedeuten, dass die Bürger
      eine Wiederholung des Planungsprozesses verlangen können mit all
      den damit verbundenen Kosten.
   9. Die Kosten für den Besuch des Zentralbades für Familien liegen
      teilweise über 250% über den bisherigen Kosten.
   10.     Den Kielern wurden bisher immer Versprechungen zum Erhalt
      von Lessinghalle und Katzheide gemacht. Was jetzt folgt ist ein  Wortbruch!


Als Fazit bleibt uns zu ziehen, dass es unzählige Punkte gibt, die gegen die Zustimmung zu einem Zentralbad jetzt, in dieser Form und an diesem Standort sprechen. Alle diese Punkte müssen abgewogen werden statt die Stadt Kiel in neue, finanzielle Abenteuer zu stürzen.


Wir werden am 10.12. genau darauf achten welches Ratsmitglied sich wie bei der Abstimmung verhält – ob nun für oder gegen die Gaardener  Interessen – und wir werden dies dokumentieren und bei entsprechenden Gelegenheiten zur Sprache bringen. Daher fordern wir Sie auf sich ebenfalls von dem Zentralbad zu distanzieren und sich stattdessen für nachhaltige Lösungen und für die Interessen von Gaarden einzusetzen!

Genau an dem Punkt sind wir mit dem heutigen Tag. Wir können bilanzieren. Wir wissen wer für die Abschaffung von Katzheide gestimmt hat. Das waren ALLE Abgeordneten von CDU,SPD,FDP,GRÜNE,SSW. Es ist also ganz einfach: Wer Katzheide so erhalten will, wie es ist, der darf keine dieser etablierten Parteien wählen.

Wie siehts aus mit Direkte Demokratie (DD) und LINKE ? So weit ich weiß, ist die DD die einzige Fraktion, die konsequent gegen die Abschaffung von Katzheide gestimmt hat.  Die LINKE hat sich meiner Erinnerung nach in vielen Fällen lediglich enthalten. Damit haben wir alle existierenden Fraktionen abgehandelt zu diesem Thema und die schlechte Nachricht ist, dass keine der bestehenden Fraktionen, die wieder antreten, für Katzheide antreten wird.

Zu PIRATEN und WIR in Kiel werde ich in einigen Tagen einen weiteren Artikel zum Thema schreiben, so bald sich der Nebel ein wenig gelüftet hat.

Weiterführende Links

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Written by tlow

6. April 2013 um 17:30

6 Antworten

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  1. Neubau des Zentralbades

    Den Bau des geplanten Zentralbades an der Hörn halten die Kieler PIRATEN für notwendig, da die Schwimmhalle in Gaarden in einem baufälligen und renovierungsbedürftigen Zustand ist und die Lessinghalle bereits geschlossen wurde. Kiel braucht eine Schwimmhalle – allein schon des Schwimmunterrichtes der Schulkinder wegen.

    Die Ausschreibung sollte transparent und mit einer Kostendeckelung versehen sein. Änderungen sollten nach Planungsabschluss vermieden und der Bau zügig durchgeführt werden. Ferner sollten die Eintrittspreise moderat und auch für sozial schwache Familien erschwinglich sein.

    Sommerbad Katzheide

    Die Kieler PIRATEN sind für die Erhaltung des Sommerbades Katzheide. Es ist ein Stück Kieler Stadtgeschichte und bei Alt und Jung beliebt. Für den Stadtteil Gaarden ist Katzheide von enormer sozialer Bedeutung. Für viele Kinder ist es eine preisgünstige Möglichkeit der Teilhabe und leistet seit Jahrzehnten einen großen Teil der städtischen Integrations- und Gewaltpräventionsarbeit.

    Sven Seele

    6. April 2013 at 17:47

    • Hallo Sven, aber ihr müsst euch schon mit der politischen Realität auseinandersetzen. Damit meine ich, dass es konkrete Beschlüsse gibt zu denen ihr, wenn gewählt, Stellung beziehen müsst. Zur Zeit gibt es einen Beschluss das Zentralbad zu bauen ohne neue Ausschreibung und Kostendeckelung. Da wird sicher in den Monaten nach der Kommunalwahl ein neuer Beschluss in der RV zur Abstimmung kommen. Dann müsst ihr euch entscheiden, ob ihr zustimmt, weil für das Zentralbad seid oder dagegen, weil er einige eurer Wünsche nicht erfüllt?

      Zu den Schwimmhallen: Es gibt ja Alternativen. Das die SHG (Schwimmhalle Gaarden) abgerissen oder stark renoviert werden müsste ist relativ unstreitig. Aber es gab auch die Option eines Kombibades in Katzheide, das anderswo für 5 Mille erbaut werden konnte.

      Auch habe ich denke ich klar rausgearbeitet, dass der derzeitige Beschluss pro Zentralbad unabdingbar die Schließung von Katzheide bedeutet. Wie man so schön sagt: Ein bisschen schwanger geht nicht. Ein Votum für das Zentralbad bedeutet den Abriss von Katzheide inklusive Nachnutzungskonzept.

      Im Moment würde ich vermuten, dass ihr im Falle einer Kooperation eure Kernforderung, nämlich Bau des Zentralbades mittragen würdet und als Kompromiss dann Neuausschreibung und Katzheide fallen lassen würdet. Papier ist ja geduldig.

      Und deswegen kommt man einem ENTWEDER/ODER denke ich auch nicht vorbei. Natürlich braucht Kiel Schwimmfläche. Es liegt nicht am Lessingbad, wenn die Stadt Kiel da lieber am Experimentieren ist mit Nachnutzungskonzepten von Nutzung durch Muthesius über Sporthalle für die Humboldtschule bis zur Nutzung durch die jüdische Gemeinde.

      Für mich ist klar, dass es seit der Schließung kein schlüßiges Konzept gibt, aber trotzdem verschiedentliche Gelder in die Erhaltung, Umbau, Nutzungen reinfließ aus verschiedenen Töpfen. Insgesamt hätte man sicher längt die Renovierungskosten der Lessinghalle drin (nein, nicht der Siegerentwurf mit Umbau des Schrevenparks für 15 Millionen). Fakt ist auch: Die Lessinghalle steht unter Denkmalschutz und kann weder abgerissen werden noch radikal baulich verändert. Es war immer als Schwimmbad gedacht.. M.E. sollte man es deshalb auch so nutzen. Von mir aus mit An- und Umbauten. Ein kleines, feines Schwimmbad in unmittelbarer Nähe des Schrevenparkes – wie geil ist das! In 10 jahren wird man sowas wahrscheinlich neu planen, um es zu haben. Aber in Kiel macht mans ja immer so: Erst mal abreissen und dann nach 10 Jahren die Fehler zugeben. Abschaffung der Straßenbahn 1985 – erste Pläne für neue Straßenbahn: 1986 .

      Ich wäre auch nicht gegen Neubauten, z.B. in Katzheide für 5 Millionen und eins in Mettenhof ebenfalls für 5 Millionen. Ich denke mit 12 Milliionen Euro für alles zusammen, inklusive Auffrischung der Lessinghalle wäre man hingekommen. Nun bekommt Kiel sein Stuttgart 21 .- denn die Kostensteigerungen dort sind jetzt schon prozentual höher als in Stuttgart. Meine Prognose ist, dass es nicht fertiggestellt wird oder nur mit erheblichen Mehrkosten,Verzögerungen,… wie bei der Elbphilharmonie. Bezahlen tut das alles der Steuerzahler und schon jetzt weiß ich, dass es hinterher keiner gewesen sein will, weil das ja NIEMAND damals wissen konnte. Komisch aber, dass das immer vorhersehbar ist bei solchen Großprojekten. Augen zu und durch scheint da die Devise.

      tlow

      6. April 2013 at 21:34

  2. […] hatte ich bereits einen Artikel zu den Positionen der im Rat vertreten Parteien Stellung genommen. Heute nun zu den PIRATEN, die zum erste mal kommunalpolitisch in Kiel antreten. Letzte Woche habe […]

  3. WO BLEIBT EIGENTLICH DER POSITIONS-CHECK FÜR WIK????
    FAIR GEHT ANDERS!

    Sfraggel

    8. April 2013 at 19:58

    • Wo bleibt denn die Position der WIK/WIR? Ganz ehrlich – ich lese da viele Artikel auf dem Blog. Das meiste ist bissige oder satirische Kritik an der Kooperation. Das ist ok, aber eher substanzlos. Bitte einen LInk, wo steht, was WIK/WIR denn anders machen will. Dann lese ich das und nehme dazu Stellung! Versprochen! Kritik ist keine Position!

      tlow

      8. April 2013 at 20:09

  4. […] keine Videokameras aufbauen kann, wenn es kein echter Kriminalitätsschwerpunkt ist. Oder auch was Katzheide […]


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