KielKontrovers

Gesellschaftliches aus Kiel und Schleswig-Holstein

Beschämend: Galtung in Kiel #galtunggate #antisemitismus

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Nun hat man es Kiel endlich geschafft den bekennenden Antimsemiten nach Kiel zu holen.  Die neue Pressetante (A. Wiese-Krukowska) der Stadt Kiel tönt dann auch fröhlich:

Frau Krukowska wurde Nachfolgerin von Tim Holborn als Pressesprecherin der Stadt. Sie kommt von der Landeszentrale für politische Bildung. Stattfinden konnte die Veranstaltung im Legiensaal des Gewerkschaftshauses. Was wirft man Johan Galtung vor? Ich zitiere hier lediglich die Wikipedia:

  • Galtung steht der Idee, dass die Welt von Juden und Freimaurern kontrolliert werde, gefährlich nahe“. So hat er z.B. die Angriffe de Norwegers Breivik dem israelischen Geheimdienst Mossad nachgesagt (John Færseth)
  • Die Aussage „sechs jüdische Medienfirmen 96 Prozent aller Medien der Welt besitzen“.
  • Das er allen ernstes fragt, ob  man nicht überprüfen müsse, ob die Protokolle der Weisen von Zion nicht zuträfen, die nachgewiesener maßen ein Machwerk des russischen Geheimdienstes Ochrana ist.
  • Die Aussage, dass Juden an Auschwitz eine Mitschuld tragen.

    Johan Galtung in Stavanger october 2008

    Johan Galtung in Stavanger october 2008 (Photo credit: Wikipedia)

Zusammengefasst kann man sagen, dass Galtungs Antisemitismus nach den Beispielen in der Wikipedia umfangreich und ausreichend dokumentiert wird. Auch nach den vorherigen Versuchen seine Auftritte in Kiel zu verhindern stellt sich die Frage, warum die zukünftige Pressesprecherin dieses Aufritt derart bejubelt. Und warum man seitens des DGB im Gewerkschaftshaus die Unsensibilität besaß einem Verschwörungstheoretiker Platz einzuräumen. Für Kiel ist es eigentlich eine Schande, das so ein Auftritt möglich war, nur weil manche meinen Antisemitismus hätte etwas mit Meinungsfreiheit zutun, darunter auch die Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs als Mitveranstalter. Das kann nur bedeuten, dass die Unterstützer*innen der Veranstaltung die obigen Aussagen unterschreiben würden. Das aber ist für eine Pressesprecherin der Stadt Kiel vollkommen untragbar!

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14 Antworten

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  1. Wie kann so ein „Hassprediger“ eigentlich als „Friedensforscher“ ernst genommen werden?

    tlow

    1. Juni 2013 at 13:32

    • Also wirklich. Wer nicht mitdenken will, dem kann auch niemand helfen. Ich war da. Habe ihn gehört und ihn als Antisemiten zu bezeichnen, ist etwas an den Haaren herbeigezogen. Gar an den Haarwurzeln eines Glatzköpfigen. Er sagt eben, dass es gesellschaftliche Dynamiken sind, die Bevölkerungsteile dazu bringen gegen andere Bevölkerungsteile aufzubegehren und hasserfüllt etwa „Volksmord“ wie er es in seinem norwegischen Deutsch sagte, zu begehen. Und er sagte klar: „Ich möchte verstehen, wie man die Shoa hätte verhindern können“. Wer bei dieser Fragestellung die ich mir persönlich vorher noch nie gestellt hatte einen Antisemiten riecht, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Nochmal – wie man von „Galtung möchte verstehen, wie man die Shoa hätte verhindern können“ zu „Galtung ist ein Antisemit“ kommt, wenn man ihm denn zuhört bei seinen Erörterungen- das ist mir ein Rätsel. Ich für meinen Teil sage: Ich war dort! Ich habe ihn gehört! Und er ist kein Antisemit! Nur ein verdammt scharfzüngiger klarer Denker. Und er sagte es selbst: Volksmorde sind eine gewaltsame Zuspitzung, die sich aus der relationalen Perzeption gesellschaftlicher Gruppen ergibt. Man müsse laut Galtung die widerlichen, hasserfüllten, rassistischen und antisemitischen Perzeptionen und Vorurteile kennen um sie überhaupt erst bearbeitbar zu machen. Der Vorwurf des Antisemitismus gegen Galtung ist genau so absurd, wie der Vorwurf an einen Arzt, der sich mit widerlichen Karzinogenen auseinandersetzt, er sei selbst ein Krebs. Mitdenken hilft manchmal. Ein Blick nach Griechenland, wo es inzwischen eine Blackpanther Bewegung gibt, weil der Rassismus und der Antisemitismus im Zuge der Krise steigt belegt Galtung leider in seiner Befürchtung: Wehret den Anfängen. Die Vorurteile sind unter den Menschen in Griechenland und es beginnt ein Schwelbrand zu brennen, an dessen Ende dann alle sagen werden, wir wussten von nichts. Der Hass greift langsam um sich in Griechenland (Deutsche = halten sich für das Herrenvolk, Merkel = Hitler, Goldman Sachs = jüdische Weltverschwörung, Neger und Araber = klauen uns die Arbeit) Wer hinhört, hört Galtung warnen. Aber gut. Es wäre nicht das erste mal in den letzten 30 Jahren, dass er mit simplem sozialwissenschaftlichem 1 mal 1 Trends und Verschärfungen vorhersagt. Hinhören, hinsetzen, nachschlagen, überprüfen – das habe ich getan – mein Fazit: der Alte hat einen Punkt. Hoffentlich irrt er. Aber ich fürchte er hat Recht. Genau wie damals, als er den Fall der Mauer 10 Jahre vorher auf die Jahreszeit genau aus den politischen Zuspitzungen zwischen Ost- und West sowie den inneren Verwirrungen des Ostblocks abgeleitet hat. Im Nachhinein – klare Sache… aber im Vorfeld so etwas zu benennen: Das ist sein Ding. Der Alte ist ziemlich nah dran am Puls sozialer „forces motrices“ wie die Franzosen das nennen. Aber gut … wer nicht hinhören und bedenken will, der sieht clichees in Erfülllung gehen… noch eins hat er gesagt: er hat gesagt, dass er sich ein Israel im Mittleren Osten mit jüdischem Charakter wünsche, und für dessen Erhalt eben nur eine Ebenbürtigkeit der Israelis mit den 5 Nachbarstaaten für verünftig halte. Wie damals zur Zeit der EG als Deutschland nochmal in die Familie aufgenommen wurde obwohl von Frankreich und allen anderen vormals invadierten Staaten völlig verhasst. Und so einer soll Antisemit sein? Ich bitte euch… irgendwie habt ihr wirklich was verpennt. So, und nu zurück zu meinem persönlichen Stress.Unsere Meinungen werden am Thema ohnehin nix ändern.

      Bienchen

      4. Juni 2013 at 19:21

      • Du gehst mit keinem Wort auf das ein, was bewiesen ist, was er gesagt hat in den letzten Jahren und auch wohl an dem Tag. Du willst es einfach nicht sehen. Es ist mir scheißegal, was er sonst alles sagt und wie er sich verkleidet, aber wenn er die Dinge gesagt und geschrieben hat, die dokumentiert hat, dann muss er sich davon distanzieren,bevor man ihn ernst nehmen kann bzw. ihn einlädt. Er disqualifiziert sich damit selbst. Es kommt nicht drauf an, was die Leute sonst alles sagen oder was sie alles wissen. Es kommt eben darauf an, was sie sagen und wie sie es meinen. Wenn sie etwas sagen was sie nicht so meinen, können sie sagen: Ups, das wollte ich nicht, ich meinte es ganz anders. Für mich ist Galtung aber ein ganz klar bekennender Antisemit, der nur dieses Label scheut, aber ansonsten ganz klar zu seinen Aussagen steht. Vollkommen indiskutabel!

        tlow

        4. Juni 2013 at 22:48

      • Und weil er kein Antisemit ist schreibt er sowas:

        „The Gaza massacre some months ago was a true copy of the Nazi German attack on the Warsaw ghetto […] A basically defenseless people, encased in a ghetto, makes some symbolic defense–and brings down the hell administered by the master. Beyond a military operation to close tunnels or exits, collective punishment for “insurrection”–the Anglo-American term for opposition to their god-given right to divide and rule, conquer and possess. And sheer extermination: the fewer of them, the better.“

        „What is now being prepared by the Netanyahu-Lieberman regime (and Russian Israelis in general) is another true copy of Nazi Germany.“

        http://www.transcend.org/tms/2009/05/dialectics-of-history-germany-israel/

        Stewie

        5. Juni 2013 at 00:37

      • Also Stewie den Artikel habe ich durchgelesen.
        http://www.transcend.org/tms/2009/05/dialectics-of-history-germany-israel/
        Hast du ihn denn ganz gelesen? offenbar nicht. Da ist nämlich ein Video eingebettet in dem jüdischer, pro-israelischer Abgeordneter des britischen Unterhauses Gerald Kaufman genau! dasselbe sagt wie Johan Galtung (born 24. October 1930). Ist also der Gerald Bernard Kaufman (born 21 June 1930) nun auch ein Antisemit? Hier ist der Link des besagten Beitrags im britischen Parlament: http://www.youtube.com/watch?v=tMEGNSVyzbw Offenbar haben sich einige Herrschaften eines bestimmten Alters bzw. Jahrgangs an etwas zurück erinnert gefühlt. Nein. Also wir Deutsche haben derartige Vergleiche zu unterlassen. Aber ein Norweger, noch dazu ein Opfer unserer Eltern bzw. Großeltern so wie Galtung nun mal eines ist, wenn man es sich historisch genau ansieht, der schon mit 13 für den Widerstand gegen die SS Kurrierbursche war, weshalb dessen Vater dann ins KZ musste, der stellt einen solchen Vergleich, der für uns Deutsche unsäglich erscheint, aus einer uns auf Grund unserer Vergangenheit völlig versperrten Perspektive heraus. Ich werde der ganzen Sache nun doch nochmal auf den Grund gehen und schauen was ich zu diesem Thema finde. Aber in dem Artikel, in seiner Gänze gelesen, erkenne ich keinen Antisemiten. Wenn überhaupt nur einen scharfzüngigen Anti-Operation-Cast-Lead-Schreiber. Man muss es nicht immer übertreiben. Antisemitismus IST eine ganz ganz schlimme Sache. Galtung ist ganz gewiss kein Antisemit. Was sollte er auch tun? Wo hat er zu hass und diskriminierung angestachelt? Wo hat er zu Gewalt angestachelt? Wo hat er missächtlich über irgendeinen jüdischen Menschen gesprochen und sich dabei auf die Genetik und die Biologie statt auf eine Wertung des poltiischen oder sozialen Handelns bezogen? Wo hat er eine rassistische biologistsche Verurteilung pars pro toto von Juden gebracht? Her mit der Quelle und ich fange an zu überdenken. Aber mir scheint, ihr forciert das mit ihm ein wenig und es macht mehr Spass, weil ihr so mehr Resonnanz bekommt.

        SummSumm

        5. Juni 2013 at 12:02

        • Du schreibst wieder total am Thema vorbei. Zum einen: Es geht hier nur um Galtung. Wir wollen hier ja keine Diskussion aufmachen. Und zum anderen gibt es selbst von Galtung nicht zurückgenommen Äußerungen nicht unzweifelhaft antisemitisch sind. Bezeichnend, dass Du nichts davon widerlegt hast. Weil Du es nicht kannst oder willst. Es geht hier eben nicht um tausend mögliche Blickwinkel aus denen er vielleicht nicht antisemitisch wirkt. Deine Forderungen nach weiteren Quellen sind albern. Einiges was er geschrieben und gesagt hat steht im Wikipedia mit Quellenangaben. Es wäre ihm ein leichtes sich von diesen Aussagen zu distanzieren. Aber das tut er nicht und er bestätigte sie offenbar sogar. Da gibts also an sich nix zu diskutieren.

          tlow

          5. Juni 2013 at 21:51

      • Es heißt ja dont feed the troll, aber naja ein letzter kommentar an dieser stelle noch:

        Antisemitismus ist ungleich Rassismus, von daher ist es ziemlich egal das Galtung meinung sich nicht auf vermeidlich biologische erkenntnise stützt.

        Und weil Wikipedia so schön ist schauen wir hier nochmal nach was den z.b. die EU so als Antisemitismus definiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_%28nach_1945%29#EUMC-Arbeitsdefinition – wenn du wikipedia nicht magst kannst du auch auch in der orginal quelle nachschauen die da verlinkt ist.

        Und entdecken: „Der Vergleich der aktuellen Politik Israels mit der der Nazis.“ den punkt finden wir in besagten zitat dann ohne große hilfe gleich zwei mal…

        Daneben gibt es auch noch den sogennanten 3D-Test der 3 dimensionen aufmacht die „Israelkritik“ von Antisemitismus unterscheiden. Unter den Punkt dämonisierung fällt dann unter anderen auch – gleichsetzung der politik israels mit der von NS-Deutschland.

        Jenseits davon gibt es noch genügend andere Galtung Zitate die antisemitische Positionen vertreten, aber keine distanzierung davon, aber das wurde hier ja nun auch schon zu hauf festgestellt.

        Stewie

        5. Juni 2013 at 23:19

      • Irgendwie erinnert’s allmählich ein wenig an die Vorgänge in vielen deutschen Familien: Opa kann kein Nazi gewesen sein, denn wir haben doch immer so schöne Weihnachtsgeschenke von ihm bekommen.

        Genauer Hinsehen

        8. Juni 2013 at 12:04

        • Zensur? Ihr seid borniert und feige.

          SummSumm

          25. Juni 2013 at 07:53

          • Interessant, dass Du Herrn Galtung alles durchgehen lässt Hier hat der WordPress-Spamfilter automatisch zugeschlagen und ich habe diese Entscheidung nicht korrigiert..Das ist hier kein Forum. Und Du hast nie auf eines der Argumente reagiert. Deine Reaktion zeigt wie kaum eine andere, mit welch unterschiedlichem Maße hier gemessen wird. Und wie wenig fundiert hier argumentiert wird. Wer vorsichtig ist mit Vorwürfen, sollte auch mit Vorwürfen von Zensur sehr vorsichtig sein!

            tlow

            25. Juni 2013 at 08:07

  2. Hat dies auf Koordinationskreis gegen Antisemitismus rebloggt und kommentierte:
    Im folgenden dokumentieren wir einen Artikel des Blogs Kielkontrovers:

  3. Vorneweg: Wikipedia ist sicher keine pe se zuverlässige Quelle (allerdings auch nicht grundsätzlich keine).

    Wer aber an jenem Abend im Legienhof dabei war (so wie ich), der konnte eben erleben, wie Herr Galtung sich nicht zu schade war für geradezu klassische, ja: antisemitische Stanzen. Dass etwa zur Erklärung der Shoa gereiche, in der Weimarer Republik habe eine Minderheit — gemeint: die jüdische Bevölkerung — “ökonomisch und kulturell” das Sagen gehabt, das sollte Herr Galtung das nächste Mal belegen; abgesehen davon, von welchem Weltbild es kündet, wenn er eine Unterscheidung aufmacht zwischen “den Juden” und “den Deutschen” (die Galtung zufolge als Mehrheit sich unterlegen gefühlt hätten).

    Und dann die Sache mit Goldman Sachs: Trotz zweier Versuche, ein eventuelles Missverständnis zu vermeiden blieb er dabei — demnach hat eine Großbank mit “jüdischem” Namen und Vorstandspersonal also antisemitischen Anfeindungen sozusagen den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem sie sich besser beträgt als eine Bank ohne solchen Hintergrund? Bemerkenswert.

    Sicher, längst nicht alles, was irgendwer als antisemitisch bezeichnet, ist es auch. Aber manches dann eben doch. Dass Johan Galtung nicht dazu aufruft, irgendwen in Lager zu sperren (und auch nicht im Stechschritt in den Saal marschiert), ändert daran nichts.

    Genauer Hinsehen

    3. Juni 2013 at 10:45

    • Zur Wikipedia: Grundsätzlich ist die Wikipedia genau so zuverlässig wie andere Quellen. Studien haben zudem wiederholt belegt, dass Sie zuverlässiger ist, als die Encyclopaedia Britannica. Es kommt halt drauf an. In dem Falle gab es mehrere Quellenangaben und die Aussagen hat Galtung offenbar auch nie zurückgenommen.

      Ich finde auch, man muss da abstufen. Ich kann allerdings nicht die Energie und Begeisterung für Leute wie Galtung nachvollziehen, diese unbedingt nach Kiel zu holen. Wenn solche Leute irgendwo im stillen Kämmerlein versauern und ihre Studien machen, von mir aus – aber man muss sie nicht adeln und extra nach Kiel holen.

      So müssen sich m.E. auch die Organisatoren Fragen gefallen lassen. Gibt es keine nichtantisemitischen Fiedensforscher? Warum unbedingt eine umstrittene Figur wie Galtung? Bei den ersten Versuchen in Kiel, habe ich davon im Vorfeld erfahren, aber mir sagte Galtung noch nichts und ich hatte keine Zeit weiter zu recherchieren. Was dann folgte habe ich aber mitbekommen – und als ich dann den Artikel in der KN las, konnte ich das nicht unkommentiert lassen.

      Und ums noch mal deutlich zu sagen: Wer begeistert ist von Antisemiten, der ist entweder ziemlich dumm oder halt gewisse Sympathien für diese Theorien. Davon abgesehen muss ich leider feststellen, dass diese Vorurteile erschreckend weit verbreitet sind, selbst bei Leuten, von denen ich es nie gedacht hätte.

      tlow

      3. Juni 2013 at 12:11

    • Naja Zu Wikipedia das kommt halt immer auf die Artikel an, in den fall sind die Sachen aber mit Quellen belegt, und es ist nunmal einfacher auf wikipedie zu verweisen als die ganzen Quellen noch einmal zu lesen.

      Ansonsten danke für die kritische Stimme aus den Legienhof heraus.

      Stewie

      3. Juni 2013 at 13:58


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