KielKontrovers

Gesellschaftliches aus Kiel und Schleswig-Holstein

3 Antworten

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  1. Ich finde es auch immer wieder erschreckend, in welchem Tempo Deutsche ihre eigene Sprache freiwillig abschaffen! Sailing city ist englisch, falls es jemand noch nicht gemerkt hat!

    ursulashelton

    25. Januar 2016 at 11:11

  2. Wenn PolitikerInnen keine Ideen haben, wie sie ihre Stadt positiv verändern könnten, lassen sie für „Ihre“ Stadt eine neue Marke entwickeln. Es wird ein Logo gebastelt, das später auf die üblichen Marchandise-Produkte wie Flyer, alberne Anstecker und noch albernere Fähnchen gedruckt wird. Der Oberbürgergeister, so bedeutungsvoll wie die Königliche Hoheit im gleichnamigen Roman des großen Lübeckers, erhält endlich einmal wieder die Möglichkeit, in eine Kamera zu grinsen, und eine Agentur mit guten Kontakten zum ehemaligen Oberbürgermeister und jetzigen Ministerpräsidenten bekommt in einer lupenreinen Ausschreibung zufällig den Zuschlag, die Werbekampagne zu machen. Ansonsten profitiert niemand. Nicht die Stadt Kiel. Nicht die Kieler. Der Grund ist ganz einfach: Kein Mensch bereist Paris oder Florenz oder wohnt gern dort, weil die Städte eine so todschicke Marke sind. Es sind einfach wunderschöne Städte. Die etwas dafür tun, es auch zu bleiben. Wäre mal ein Denkansatz für Kiel. Aber gut, denken und Kiel …

    Der Heidemörder

    25. Januar 2016 at 16:56


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