KielKontrovers

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Archive for März 17th, 2020

#LandeskulturverbandSH ruft Nothilfefond für #Kulturwirtschaft ins Leben

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Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zeiten von Corona ist Solidarität geboten. „Die Absage aller öffentlichen Veranstaltungen und Bildungsangebote […] trifft insbesondere Freischaffende unmittelbar“ so Guido Froese. Aus diesem Grund hat der Landeskulturverband einen Nothilfefond für Künstler*innen und Freischaffende der Kulturwirtschaft ins Leben gerufen.
Neben staatliche Hilfen setzen wir auf Solidarität aller für diejenigen aus unserer Gesellschaft, die von der Kultur leben. Am Samstag haben wir die Aktion unter dem Hashtag #KulturhilfeSH über Soziale Netzwerke geteilt. Die ersten Spenden sind schon eingetroffen.

Wir bitten um Spenden, z.B. in Höhe von Eintrittspreisen zu Konzerten oder Lesungen. Die Schirmherrschaft für den Fond hat Kulturministerin Karin Prien übernommen (siehe auch heutiger Bericht in der SHZ).

Die Hilfe soll noch in dieser Woche schnell und unbürokratisch verteilt werden. Das genaue Verfahren geben wir in den kommenden Tagen auf unserer Homepage bekannt.

Spenden sind möglich mit dem Betreff „Kulturhilfe“ auf das Konto des Landeskulturverbandes bei der Sparkasse Mittelholstein:
IBAN: DE51 2145 0000 0105 0396 71
BIC: NOLADE21RDB
oder via Paypal unter www.paypal.me/kulturhilfeSH

Betroffene können unter der extra eingerichteten E-Mailadresse kulturhilfe AT landeskulturverband-sh.de ihr Interesse bekunden.

Bitte teilen Sie diesen Aufruf!

Mitteilung des Landeskulturverband SH

Written by tlow

17. März 2020 at 16:22

Veröffentlicht in Gesundheit, Kultur, Land

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Update zu geschlossenen Räumen #CoronaKiel

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Nach der aktuelle Allgemeinverfügung gilt folgendes als geschlossen:

Bars, Shisha-Bars, Kneipen, Café’s (ohne Speisenzubereitung), Clubs, Diskotheken und sonstige Tanzangebote, Theater, Konzerthäuser, Kinos, Museen und Büchereien, unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von Eigentumsverhältnissen, Fitness-Studios, Schwimmbäder, sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen (z. B. Freizeit- und Tierparks, Jugendzentren, Campingplätze), Saunen, alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen, Zusammenkünfte in Sportvereinen,
Spielhallen, Spielbanken, Spielcafé’s, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsbetriebe und ähnliche Erotikangebote (einschließlich Sex-Kinos).
Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Jahrmärkte, Volksfeste.

Quelle: Stadt Kiel

Written by tlow

17. März 2020 at 11:59

Veröffentlicht in Allgemein

PM KVSH: Information an die Bevölkerung (17.3.) #CoronaKiel

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Information an die Bevölkerung (Originalmitteilung am Ende des Artikels)
Arztpraxen können nur in Ausnahmefällen eine Corona-Abstrichdiagnostik durch führen, da z.Zt. Ärzten und ihrem medizinischen Personal keine Schutzausrüstung zur Verfügung steht. Die Praxen müssen bereit bleiben für die allgemeine medizinische Versorgung der Bevölkerung. Sie müssen sich ggf. sogar auf dringliche medizinische
Behandlungen konzentrieren. Praxisschließungen können nur vermieden werden, wenn keine Infektionskontakte dort vorkommen.
Die KVSH baut zur Bewältigung der Coronakrise für Patienten mit Atemwegssymptomen, mit Kontakt zu bereits erkrankten Personen oder für Rückkehrer aus Risikogebieten ambulante Diagnostikzentren auf. Sechs sind im Land bereits in Betrieb genommen, weitere folgen in den nächsten Tagen. Unterwegs ist ebenso ein fahren der Dienst, der bei nicht mobilen Menschen diagnostische Abstriche entnimmt.
Bitte melden Sie sich grundsätzlich zuerst unter 116117, wenn Sie verdächtige Symptome haben, mit infizierten Patienten Kontakt hatten oder aus einem Risikogebiet kommen, damit Ihnen Ihre nächste Anlaufstelle genannt werden kann. Die Entscheidung,
ob eine Corona-Abstrichdiagnostik erforderlich ist, richtet sich stets nach den aktuellen Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. Es sind in unserer Leitstelle 50 Telefonleitungen 24/7 besetzt, dennoch kann es zu Wartezeiten kommen. Wenden Sie sich nicht an die 112, denn diese muss für medizinische Notfälle bereit bleiben. Bis Sie telefonisch zu
einem Abstrichergebnis benachrichtigt werden, dauert es bis zu zwei Tage. Bis dahin sollten Sie zuhause bleiben.
Allen Praxen ist empfohlen, Patienten nur nach Einzelaufruf in ihre Räume aufzunehmen. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Wartezeiten außerhalb der Praxis entstehen. Wiederholungsverordnungen und Überweisungen sollten telefonisch bestellt und vorläufig nicht abgeholt werden. Es ist eine Regelung mit Apotheken getroffen, dass Medikamente auch nach Fax- oder Mailübermittlung von Praxis zu Apotheke regulär ausgegeben werden.
Für Fragen, die sich nicht auf einen konkreten Coronaverdacht beziehen, rufen sie nicht die 116117 an. Nutzen Sie für allgemeine Informationen das Bürgertelefon der Landesregierung unter 0431 79700001 oder das Internet www.infektionsschutz.de.
Bitte helfen Sie mit, der Situation geordnet zu begegnen. Nur so kann die Regelversorgung aller Patienten, die beständig ärztliche Hilfe benötigen, aufrechterhalten werden.

Original:

Written by tlow

17. März 2020 at 11:36

Veröffentlicht in Gesundheit, Pressemitteilung

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