KielKontrovers

Gesellschaftliches aus Kiel und Schleswig-Holstein

Archive for the ‘Humor’ Category

#Privatspielplatz Poppenrade #Ellerbek

Ich wußte bisher gar nicht, dass es das Wort gibt. Aber neulich bei einem Spaziergang durch Ellebek:

privatspielplatz2017-06-05 13.40.49

Ja, genau die Kinder aus der 52 sollen sich verpissen? Diese Vorstellungen getrennter Spielbereiche sollten  eigentlich vorbei sein.  Wer kontrolliert denn da die Kinder? Müssen alle Ausweise dabei haben? 😉

Written by tlow

5. Juni 2017 at 17:27

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#CDA-Beitrag zum #Karneval: „Der #Verkehrskasper muss bleiben!“

Original-Pressemitteilung der CDA SH. (Bezug) Das muss man teilen:

kasper

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Kasper.jpg

 

 

Der Verkehrskasper muss bleiben!

CDA-Landesvorsitzender Werner Kalinka: „Er hat so vielen Kindern Freude bereitet und ihnen spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr beigebracht: Der Verkehrskasper. Er ist wichtig für die Sicherheit der Kinder, er ist wichtig für das Vertrauen der Kinder zur Polizei. Bald wird eine weitere Bühne ihre Arbeit beenden, danach dann wohl auch die letzte noch verbliebene. Die Landesregierung lässt es geschehen. Leider. Für so viele Dinge ist Geld vorhanden – aber nicht für den Verkehrskasper? Der Verkehrskasper muss bleiben! So kann man nur hoffen, dass nach der Landtagswahl die Chance gegeben ist, dass der Verkehrskasper erhalten bleibt. Besonders die Kinder würden sich freuen.

Zum Beispiel wäre es doch auch eine Möglichkeit, pensionierte Polizeibeamte oder Lehrer anzusprechen, ob sie sich beteiligen würden.“

 

Written by tlow

27. Februar 2017 at 11:36

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Was ist Provinzialität? #MakeKielGreatAgain ?

Ulf Kämpfer in der City Hall von San Francisco

Ulf Kämpfer in der City Hall von San Francisco

Die Stadt Kiel möchte auch gerne einen Platz an der Sonne bei den großen Städten der Welt. Es lässt sich aber nicht verbergen, das Kiel keine echte Großstadt ist. Die Partnerschaft mit San Francisco, und der Ausbau der “Außenpolitik”, die Olympiabewerbung gemeinsam mit Hamburg 2016:

Die Träume Kiels sind groß, die Bereitschaft vor Ort effektiv etwas zu verbessern aber um so geringer. Trotz Weltstadtanspruch meint man zum Beispiel den öffentlichen Verkehr auch in Zukunft  nur mit Bussen und Fördeschiffen abwickeln zu können. Man will zwar das Fahrrad fördern, aber abgesichterte Radwege “Protected Bike Lanes” sind nicht drin. Man will zwar mehr Kultur, aber ist nicht bereit dafür adäquate Gelder bereit zu stellen .

Anstatt die Probleme zu finden die Stadt und der Zeit hat ist man auf der Suche nach einer neuen Stellung in der Welt.

Provinzialität wird vielleicht hier um so deutlicher, wenn sich Oberbürgermeister in San Francisco bewegen, um auch ein wenig Sonne und Ruhm abzubekommen:

Und was gibt es Bittereres, wenn man tatsächlich Begriffe wie „Silicon Förde“ ernst meint? Vielleicht ist eben dieses Nachholbedürfnis typisch deutsch. Sei es nun, dass man meinte bei den Kolonien zu kurz gekommen zu sein, oder Mit Schiffen und U-Booten der Seemacht England etwas entgegensetzen zu müssen. Oder seien es nach dem Zweiten Weltkrieg Italienurlaube und dann darüber hinaus.

Ungefähr gleich teuer wie die vergangene Olympiabewerbung war es ja, ein kleines Raumfahrzeug auf den Mond zu bringen. Wenn es nur um Aufmerksamkeit, respektive Beachtung ginge, so wäre damit wahrscheinlich mehr gewonnen.

Vielleicht geht es eher um ein: „Make Kiel Great Again„? Diese Großmannssucht wird nicht das Ergebnis haben, groß zu sein. Große Städte sind nicht deswegen so groß oder so bedeutend, weil sie immer danach gestrebt haben, groß zu wirken. Neben dem puren  Zufall waren es besondere Bedingungen oder auch besonders schlaue Entwicklungen, die dazu führten. Z.B. eine mutige Politik. Nicht eine Politik der großen Konzertsäle oder der tollen, teuren Science Center. Sondern z.B. das Städte besonders lebenswert sind. Das KünstlerInnen und Kreativität nicht nur auf dem Papier hoch gelobt werden, sondern das sich die Wertschätzung auch in realen Ausgaben niederschlägt.

Kiel will alles, aber dafür umsonst. Das ist ja fast schon wieder charmant und erinnert an den Ausruf „Alles für alle und zwar umsonst“. Nur das in dem Falle eher die Reichen reicher werden und von Großprojekten profitieren, die aus verschiedenen Töpfen finanziert wurden.  Alle profitieren dann, wenn Politik aus vielen Kleinigkeiten insgesamt in eine Richtung geht, die das Gemeinwohl in den Vordergrund steht und nicht die Selbstüberhöhung. Kiel braucht keine potemkinschen Dörfer und keinen Schein, in dem sich nur Wenige sonnen können werden!

 

 

 

 

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Written by tlow

11. Dezember 2016 at 18:57

Ein neues Schmankerl der SPD Suchsdorf : „Das Vertrauen in die Stadtverwaltung ist gewachsen“

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Anemone Helbig lädt wieder zum Kultursalon in ihrem Wohnzimmer im Ellerkrug 35 ein. Diesmal am Sonntag, 07.06.2015, um 11:00 Uhr unter dem Motto „Poetry Slam trifft FKK-Frauenkaba-rett Kronshagen“. Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitte bei Helbig anmelden, Telefon: 0431/#### oder #####,
######@spd-suchsdorf.de

Nur ein Auszug…

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Written by tlow

10. Juni 2015 at 06:24

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Kiels Maritime Provinzialität

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… wird gerade dann deutlich, wenn man sich bemüht sich als Großstadt zu geben. Insbesondere bei dem ganzen Marketingquatsch. Die Krönung der Provinzialität dieses Jahr scheint mir dieser Text zu sein:

Neue maritime Weihnachts- und Winterbeleuchtung erstrahlt die Innenstadt

Kiel steht für entspanntes Großstadtfeeling mit maritimer Lebensqualität. Um das maritime Lebensgefühl von KIEL.SAILING CITY auch in der dunklen Jahreszeit erlebbar zu machen, wurde im Auftrag von Kiel-Marketing ein exklusives Lichtkonzept entwickelt, das die Innenstadt in einem maritim-winterlichen Glanz erstrahlen lässt.
Ich hab dann mal „maritim“ unterstrichen, weil mans ja sonst nicht merkt. Ich weiß nicht, was ein „enstpanntes Großstadtfeeling“ ist oder ein „maritimes Lebensgefühl“ und noch viel weniger kann ich nachvollziehen, was eine „maritime Weihnachts- und Winterbleuchtung“ ist. Die Zweifel an dem „Kiel Sailing City“ (muss man eigentlich groß schreiben!)-Marketing warne schon berechtigt. Denn was sagt uns „maritim“ überhaupt? Großstädte sind vor allem eines: vielfältig. Die Reduzierung Kiels auf seine Maritimität signalisiert aber vor allem eines: Kiel ist nichts anderes als ein groß gewordenes Fischerdorf, dessen ganzer Stolz der Zugang zum Meer ist. Und wenn man das dann in einem Absatz mit Überschrift vier mal erwähnt, damit auch der letzte Kieler merkt, dass er am Meer wohnt, ist es einfach nur noch peinlich.

Written by tlow

7. Dezember 2013 at 06:35

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Absurde KN-Meldung

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Das ist ein echtes Schmankerl. Unsere KN von heute:

Written by tlow

4. November 2011 at 15:56

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