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Den Nazis die Tour vermasseln: Gegen die NPD-Kundgebung am 13.8. in Kiel! #antifa

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Den Nazis die Tour vermasseln: Gegen die NPD-Kundgebung am 13.8. in Kiel!

Am kommenden Dienstag, den 13.08., plant die NPD von 9-12 Uhr eine
Kundgebung in Kiel am Dreiecksplatz. Anknüpfend an die „Deutschlandtour“
vom Sommer 2012, damals unter dem Motto „Raus aus dem Euro“, wird jetzt
mit Parolen wie „Asylflut stoppen – NPD in den Bundestag“ gehetzt. Diese
Kundgebung steht im Kontext einer am Montag, den 12.08. beginnenden
bundesweiten Propagandatour (am Montag unter anderem in Schwerin und
Neumünster, dort von 16-19 Uhr auf dem Großflecken), mit der die
Nazi-Partei in den kommenden Wochen angeblich Städte in ganz Deutschland
abklappern und mit Kundgebungen belästigen will. Nach Kiel ist am 13.8.
noch Lüneburg als Stopp eingeplant. Enden soll diese sogenannte
„Deutschlandtour“, bei der vor allem Redner aus der NPD-Führungsriege zu
Wort kommen, am 21. September, also am Samstag vor der Bundestagswahl.

Beim letzten Mal im Juli 2012 gelang es 200 Antifaschist_innen in Kiel die
Kundgebung der Nazis am Asmus-Bremer-Platz zu verhindern und die
Kundgebung am Dreiecksplatz so massiv zu stören, dass die NPD nach nur
kurzer Redezeit schließlich unter lautstarken antifaschistischen
Sprechchören und wüsten Beschimpfungen ihre Sachen packen und mit ihrem
Laster die Stadt verlassen musste, da es laut des Leiters des Kieler
Ordnungsamtes „zu unruhig und gefährlich“ wurde.

Auch dieses Mal werden wir nicht tatenlos zusehen, wenn Neonazis
versuchen, öffentlichkeitswirksam mit ihrer rassistischen, antisemitischen
und nationalistischen Hetze an bestehende und sich in Zeiten der
kapitalistischen Krise verschärfende Ressentiments in der Gesellschaft
anzudocken.
Wir rufen euch alle dazu auf, der NPD gemeinsam und entschlossen die Tour
zu vermasseln und am Dienstagmorgen in die Kieler Innenstadt zu kommen!

Momentan hat die NPD für 9 Uhr den Dreiecksplatz angemeldet.
Weitere Infos zu antifaschistischen Treffpunkten, Infostruktur usw.
demnächst hier:
http://www.antifa-kiel.org/index.php/aktuell/events/den-nazis-die-tour-vermasseln-gegen-die-npd-kundgebung-dreiecksp.html

DEN NAZIS DIE TOUR VERMASSELN!
DIE FÖRDE ZUM BERMUDADREIECK: NPD-FLAGGSCHIFF VERSENKEN!
IN KIEL UND ÜBERALL: NPD-KUNDGEBUNGEN VERHINDERN!

Infos zu
Neumünster:
http://antifanms.blogsport.de/2013/08/08/mo-12-08-2013-npd-wahlkampf-in-nms-stoeren/
Schwerin:
http://antifaschwerin.blogsport.de/2013/08/07/npd-kundgebung-am-montag-in-schwerin/
Lüneburg: http://antifa-lg.de/

Autonome Antifa-Koordination Kiel

Written by tlow

12. August 2013 at 04:22

Do. 12.4.: 19h Antifa-Café zum 1. Mai in NMS / 21h Mobikonzert mit Non Servium, Alte Meierei Kiel

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Donnerstag, 12. April 2012

  • 19 Uhr: Antifa Café mit Infoveranstaltung zu den Antifa-Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai 2012 in Neumünster
  • 21 Uhr: Mobilisierungs-Konzert mit Non Servium und Shudder And Spit

Alte Meierei (Hornheimer Weg 2, Kiel)

Am 1. Mai 2012, dem traditionellen internationalen Kampftag der Arbeiter_innenbewegung, will die NPD in Neumünster aufmarschieren. In der Heimatstadt des Club88 erhofft sich die neonazistische Wahlpartei in der Erfahrung der jahrelangen Ignoranz staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure gegenüber den Neonazi-Strukturen und der rechten Alltagskultur in der Stadt, ihre schwächelnde Basis für eine verbesserte Ausgangssituation im Wahlkampf und auf der Straße mobilisieren zu können.

Neben verschiedenen anderen Bündnissen mobilisieren auch linke antifaschistische Gruppen zu Aktionen gegen den Naziaufmarsch. Vertreter_innen des Antifa-Bündnisses werden über dessen inhaltliche Ausrichtung, geplante Aktionen und Konzepte für und um den 1. Mai sowie
den aktuellen Stand der Dinge informieren.

» Anschließend Mobilisierungskonzert mit Non Servium (Madrid) und Shudder And Spit (Kiel)


Nennt es Brachial-Oi, Streetcore oder hymnischen HC-Punk, Non Servium aus Madrid zählen nicht zu Unrecht zu den herausragenden Vertretern dieses Genres aus dem Spanischen Staat. Politisch zu 100% auf der richtigen Seite der Barrikade verortet, soll ihr erstes Gastspiel in Kiel dazu beitragen, die Gemüter rechtzeitig vorm 1. Mai in Stimmung zu bringen, wenn es daran gehen wird, den Naziaufmarsch in Neumünster mit geballter antifaschistischer Kraft von der Straße zu fegen.

Mit dabei sind außerdem Shudder And Spit mit bestem HC-Punk aus Kiel.
Weitere Infos: www.altemeierei.de | nonazisneumuenster.blogsport.de | www.antifa-kiel.org

Written by tlow

5. April 2012 at 13:20

Bericht zur Veranstaltung „beats against nazis“ in Kiel-Friedrichsort

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Voll war es am Samstagabend im Friedrichsorter Jugendzentrum. Und das hatte mehrere Gründe, die dafür sorgten, dass das „beats against nazis“-Konzert gegen die Nazi-Aktivitäten im Kieler Norden zu einem tollen Erfolg wurde. Zum einen war der Anlass Grund genug für viele Menschen dem sonst eher weniger beachteten Stadtteil Friedrichsort einen kleinen Besuch abzustatten und eine teilweise weite Anreise hinzunehmen. Doch nicht nur die Einsicht in die Notwendigkeit, sondern auch das Programm wusste zu überzeugen und so konnten sich die ungefähr 200 BesucherInnen über zwei Punkbands aus Kiel und Neumünster sowie über die Hip-Hop-Combo Schlagzeiln aus Berlin freuen.
Die Notwendigkeit bestand darin, auf die Verhältnisse in Friedrichsort (http://www.antifa-kiel.org/index.php/news/items/neonazistisches-treiben-im-kieler-norden.html) aufmerksam zu machen, wo seit dem letzten Jahr eine Gruppe von zumeist jugendlichen Neonazis durch Übergriffe, Bedrohungen und dem Verbreiten von faschistischer Propaganda auf sich aufmerksam macht. Das Konzert war Teil einer Reihe von antifaschistischen Aktionen und Aufklärungsarbeit im Kieler Norden. Im Vorfeld wurden in Friedrichsort an der IGS und im Ort viele Konzertflyer verteilt und Plakate geklebt, so dass sich das Jugendzentrum dann auch schon früh mit vielen unterschiedlichen Menschen füllte. Neben angereisten AntifaschistInnen und KonzertbesucherInnen aus Kiel und Umgebung waren Friedrichsorter Jugendliche genauso anwesend wie AnwohnerInnen und Mitglieder des lokalen „Runder Tisch gegen rechte Ecken“. 

Den Anfang machte nach einer kurzen Begrüßung durch die VeranstalterInnen die noch recht junge Punkband NOT NOW aus Neumünster. In der folgenden Umbaupause informierte ein Redner der Autonomen Antifa-Koordination Kiel die BesucherInnen über die aktuelle Situation in Friedrichsort. Dann spielte die Gaardener Combo STUMBLING PINS, die viele Fans mitbrachte und auch musikalisch zu überzeugen wusste. In der nächsten Pause stellte sich der Friedrichsorter „Runder Tisch gegen rechte Ecken“ mit einem kurzen Redebeitrag vor und die Rednerin bedankte sich nochmal bei allen Anwesenden für ihr Engagement in Friedrichsort. Es folgte dann mit SCHLAGZEILN der letzte Act des Abends. Die vier Berliner brachten die Menge zum Feiern und bezogen zwischen den Songs immer wieder Stellung gegen die Nazis und für linke Freiräume, wofür sie viel Applaus erhielten. Nebenbei konnten sich die BesucherInnen am Infotisch des Libertären Ladens mit diversen CD’s, Zeitungen, Flugblättern, Aufklebern und anderen schönen Dingen versorgen und für die kulinarische Verpflegung sorgten selbstgemachte vegane Döner.

Der Abend in Friedrichsort verlief relativ ruhig und es gab keine Probleme. Die Polizei war zwar mit mehreren Wagen im Ort unterwegs, beschränkte sich allerdings darauf die Wohnungen der Neonazis im Auge zu behalten und hielt sich größtenteils außer Sichtweite des Jugendzentrums auf, so dass dort entspannt gefeiert werden konnte. Größere Gruppen von Neonazis waren nicht zu sehen.

Mit dem Konzert konnte ein deutliches Zeichen gesetzt werden! Dort wo Nazis offen auftreten und andere Menschen bedrohen und angreifen, wird ihnen Widerstand begegnen. Das haben am Samstagabend auch in Friedrichsort mal wieder viele Menschen gezeigt. Es gibt von vielen Seiten positive Reaktionen auf das Konzert und es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass AntifaschistInnen in Friedrichsort aktiv werden!

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Quelle: http://de.indymedia.org/2011/01/298671.shtml

PM: Über 1300 TeilnehmerInnen auf Demonstration „You’ll never walk alone!

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Ich zitiere hier fast wörtlich aus einer Pressemitteilung der Demokoordination:

  • Deutliche antifaschistische Reaktion auf Schüsse auf die Alte Meierei im Januar
  • Julia Schmidt (Demovorbereitungskreis 13.3.): „Erfolgreich überfällige geschafft!“ antifaschistische Gegenöffentlichkeit zu Naziaktivitäten in Kiel

Am Nachmittag des Sa., 13. März 2010 Uhr beteiligten sich insgesamt weit mehr als 1300 Menschen an der Demonstration „You’ll never walk alone! Solidarität mit der Alten Meierei und allen Betroffenen faschistischer Gewalt! Nazistrukturen in Kiel und andernorts zerschlagen – linke Gegenkultur stärken!“, die von verschiedenen NutzerInnen und UnterstützerInnen der Alten Meierei initiiert und von einem breiten Spektrum von fast 100 politischen und kulturellen Organisationen und Projekten aus Kiel und weit darüber hinaus getragen wurde. Anlass der Demonstration waren scharfe Schüsse auf das linke Kultur- und Wohnprojekt Alte Meierei am 20. Januar 2010 und seit geraumer Zeit andauernde Angriffe von Neonazis auf linke und alternative Einrichtungen in Kiel.

Ab 14 Uhr versammelten sich die DemoteilnehmerInnen am Kieler Hauptbahnhof, von wo sich der Demonstrationszug gegen 15 Uhr in Bewegung setzte und nach einer langen Route durch die Kieler Innenstadt gegen 17.30 Uhr an der Alten Meierei endete.

Es wurden insgesamt vier Kundgebungen am Bahnhof, am Asmus-Bremer-Platz,
vor dem erst vor wenigen Wochen von einem erneuten Naziangriff betroffenen Buchladen Zapata im Jungfernstieg und in der Ringstraße abgehalten. Dabei wurde sich in verschiedenen Redebeiträgen solidarisch mit allen Betroffenen der faschistischen Angriffe erklärt, zu denen es vor allem in den letzten zwei Jahren immer wieder gehäuft gekommen ist, die Notwendigkeit breiter antifaschistischer Gegenwehr betont und zur Verteidigung und Schaffung grenzenloser linker Gegenkultur wie in der Alten Meierei aufgerufen. Darüber hinaus wurde immer wieder die bisher ausgebliebene breite Thematisierung der Kieler Naziaktivitäten in weiten Teilen der städtischen Öffentlichkeit kritisiert. So berichte z.B. die Lokalpresse den RednerInnen zufolge nur unzureichend und häufig unzutreffend über Aktivitäten von Neonazis in Kiel. Zudem schwinge oft eine Gleichsetzung von engagierten AntifaschistInnen mit Neonazis im Sinne der sogenannten „Extremismustheorie“, die als politisch und wissenschaftlich haltlos zurück gewiesen wurde, in der Berichterstattung führender Kieler Printmedien mit.

Mark Schröder vom Demovorbereitungskreis 13.3. zeigte sich sehr zufrieden: „Weit über 1300 AntifaschistInnen haben heute unmissverständlich klargestellt, dass wir uns nicht von den Angriffen der Nazis einschüchtern lassen und jetzt erst recht eine lebendige linke Gegenkultur leben und weiter gegen Naziaktivitäten jeglicher Art vorgehen werden. Wir können uns dabei auf eine große Solidarität in der Stadt verlassen, wie heute wieder einmal deutlich geworden ist.“

„Es war lange überfällig, wie heute sehr erfolgreich geschehen, mit einer starken antifaschistischen Mobilisierung die nötige Gegenöffentlichkeit zu den Schüssen auf die Alte Meierei und anderen Naziaktivitäten in Kiel herzustellen. Dass wir dies mal wieder selbst in die Hand nehmen mussten, hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die lokale Presse ganz im Sinne der vorgegebenen Polizeilinie die hiesigen Naziaktivitäten meist verschweigt, verharmlost oder sogar die dringend erforderliche antifaschistische Gegenwehr mit ihnen gleichsetzt. Wie gefährlich das ist, offenbart  sich in einem städtischen Klima, in dem es den Neonazis trotz  ihrer weitestgehenden Marginalisierung möglich ist, fortlaufend Menschen und Einrichtungen anzugreifen. Deshalb freuen wir uns, dass es uns heute gelungen ist, dem eine unüberhörbare antifaschistische Position entgegen zu setzten. Daran werden wir natürlich auch in Zukunft festhalten!“,

kommentierte Julia Schmidt vom Demovorbereitungskreis die erfolgreich verlaufene Demonstration.

Written by tlow

14. März 2010 at 18:53

Mein Eindruck von Demo gegen rechte Gewalt am 13.3.

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Jeder und jede, der/die gegen rechte Gewalt ist und davon gehört hatte, war am 13.3. aufgerufen seine Solidarität den Opfern rechter Gewalt gegenüber zu zeigen. Die Demo startete unter dem Motto „You’ll never walk alone“ um 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Zunächst eine Kritik zu den Vorbereitungen: Es ist ja mode geworden wirklich alles und jedes auf englisch auszudrücken. Geht man mal davon aus, dass englisch aber für die ältere Generation nicht so geläufig ist, dann ist klar, dass die Botschaft eine begrenzte Reichweite hat. Ich hätte mir daher ein besser verständliches Motto gewünscht.

Nachdem wir uns eine halbe Stunde die Beine in den Bauch gestanden hatten gab es die ersten Reden. Dabei viele Statements von Unterstützerorganisationen aber wenig konkretes zur aktuellen Situation hier und auch auf den Zwischenkundgebungen. Man muss ja mal davon ausgehen, dass viele Kielerinnen immer noch nicht einmal wissen, wo die Alte Meierei ist und was sie ist. Ganz abgesehen von der Vielzahl an Anschlägen auf sie, aus Zapata, die Arbeitsloseninitiaitve/Lieber Anders, dem Kindergarten in der Hansastraße 48 oder dem Wohnprojekt am Timmerberg.

Es wäre schön gewesen, wenn bei jeder Zwischenkundgebung kurz und knaapp bereichtet worden wäre, was in den letzten Wochen passiert ist und dass dies schon seit Jahren so ist.

Mir fiel dazu übrigens auf wie schnell man bundesweit auf die Schüsse auf das Haus des Kieler Hells Angels Chefs berichtet wurde. Auch in der Kieler Nachrichten. Während alle Angriffe auf die Alte Meierei in den letzten Jahren pressemäßig ignoriert wurden – und man sagt, dass Bürger in Flensburg besser bescheid wissen über das, was in Kiel passiert, als die Kieler. Was steckt dahinter ? Kollaboration der KN mit Nazis? Damit die NPD keine Negativ-Schlagzeilen bekommt? Oder einfach dem Wunsch von Polizei und Justiz das ganze unter den Teppich zu kehren gefolgt? Egal wie, so kann es nicht bleiben. Aber zurück zur Demo.

Teilnehmerzahl? Ich hätte 800-1000 geschätzt mit Stand vor dem Buchladen Zapata (danach war ich nicht mehr dabei). Überhaupt Zapata. Es darf gespendet werden, damit die guten Leute sich ein Schutz-Jalousien oder Schutz-Glas kaufen können. Damit nicht alle paar Monate die Scheiben wieder eingeworfen werden können. Ein hunderprozentiger Schutz ist das dann natürlich auch nicht. Im übrigen wurde das Verfahren gegen die Täter ja schon eingestellt, weil angeblich ja keiner ermittelt werden kann. Schon seltsam. Ist es nicht so, dass der Verdächtigenkreis eher gering ist (Aktionsgruppe Kiel?). Oder hat die Polizei nur mal kurz die Handydaten überprüft und festgestellt, dass alle Handy zuhause waren? Kann ich mir ja gut vorstellen, dass da so ermittelt wird, weil man ja immer umgekehrt behauptet durch Handydaten zuverlässig Täter ermitteln zu können.

Fazit: Eine beeindruckende Vielzahl an Menschen und Einzelpersonen haben sich an der solidarischen Demo beteiligt. Auffällig fand ich die Abwesenheit der Piraten, die ja ansonsten meinen die T-Stube in Rendsburg gegen Nazis agitieren zu müssen. Hier muss man wieder einmal konstatieren, dass deren angebliche Aktivitäten gegen rechts nur Makulatur sind. Denn wenn Kieler gegen Rechtsradikalismus demonstrieren wollten, dann gestern! Dies gilt natürlich auch für alle anderen Organisationen und Privatpersonen – auch die zwei im Bus, die sich unterhielten mit im Bezug auf die Demo und Originaltext „Sowas hätte es früher nicht gegegen“ „Früher war alles besser“ „Keinen Respekt mehr“. Nein, früher waren Demos verboten. Dahin wollen wir ja wohl nicht zurück und deswegen gehen wir dafür auch gerne auf die Straße!

Written by tlow

14. März 2010 at 09:07

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