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Infoveranstaltung zu Freiem Radio für Rendsburg, Schleswig und Eckernförde am 13.06 / 13 Uhr / T-Stube Rendsburg #FreiesRadio

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Freies Radio in Schleswig-Holstein wird noch dieses Jahr möglich – wenn
wir es machen!

Die Förderanträge für Freie Radios an 3 Standorten in Schleswig-Holstein
müssen an die Medienstiftung geschickt werden, stimmt diese zu, gehen
nichtkommerzielle Lokalradios an den Start. Einer dieser Standorte ist
die Region Rendsburg/Schleswig/Eckernförde. Es gibt in der Region
zahlreiche Initiativen und Einzelpersonen, die ein Freies Radio sinnvoll
nutzen können. Bands, Konzertgruppen, Minderheiten und Mehrheiten,
Initiativen, WissenschaftlerInnen und Museen: Freies Radio sendet für
gesellschaftliche Inklusion und Partizipation. Wer sich diesen
Grundsätzen verpflichtet fühlt, dessen und deren Medium soll Freies
Radio sein!

Damit diese Menschen und Gruppen sich untereinander kennenlernen und
organisieren können, veranstaltet der Verein für ein Freies Radio in
Rendsburg und Umland eine Informationsveranstaltung in der Rendsburger
T-Stube.

Die Veranstaltung wird folgende Blöcke haben:

1. Was ist Freies Radio eigentlich? Warum brauchen wir das?
2. Programmplanung – was können und wollen wir senden?
3. Organisation und Technik eines Radiosenders – wie bringen wir das
zum Laufen und sorgen dafür, dass es auch so bleibt?

Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr und für jeden Block planen wir etwa
eine Dreiviertelstunde ein. Im ersten Block wird es einen Input geben,
aber auch Raum für Diskussionen. In den anderen Blöcken setzen wir noch
stärker auf Mitarbeit, Kreativität und Selbstorganisierung der
potentiellen RadiomacherInnen. Nach Bedarf der Teilnehmenden können auch
Pausen eingelegt werden.

Rückfragen und Kontakt: rendsburg [ätt] freie-radios-sh.org
http://www.freie-radios-sh.org/infoveranstaltung-zu-freiem-radio-fuer-rendsburg-schleswig-und-eckernfoerde-am-13-06-13-uhr-t-stube-rendsburg/

Written by tlow

8. Juni 2015 at 22:21

#Filmworkshop Water Reflections in Eckernförde

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Karsten Weber

Karsten Weber

Im Rahmen des Festivals findet ein Filmworkshop der besonderen Art statt. Mitmachen kann jeder mit Interesse am bewegten Bild, egal ob Erfahrung mit dem Filmemachen vorhanden ist oder man blutiger Anfänger ist. Es geht aber um weitaus mehr, als ein Hineinschnuppern in die Möglichkeiten experimen-teller Bildgestaltung. Jeder Teilnehmer soll einen kurzen Film zum Thema Wasser erstellen. Die Filme werden auf dem Festival in einer öffentlichen Präsentation aufgeführt und live von den Klangkünstlern von Sonic Sculpture – Die Schallmetze vertont. Jeder Teilnehmer erhält eine DVD mit den fertigen Werken.

 

Voraussetzungen:

Lust auf Bewegte Bilder und Offenheit für unkonventionellen Umgang mit dem Medium Film.

Hilfreich ist eine eigene digitale Filmkamera und ein Laptop mit einem Filmschnittprogramm, doch das ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop.

 

Workshopleitung

Der Filmworkshop wird geleitet von Karsten Weber. Er ist seit 1975 als Filmemacher aktiv und Gründungsmitglied der Filmgruppe Chaos. Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Kooperation mit Musikern und Künstlern anderer Genres. Er macht auch Dokumentationen (u.a. ARTE, NDR, MDR) und unterrichtet Film an Hochschulen und anderen Institutionen in Deutschland, Österreich, London, Valletta (Malta), Mumbai und verschiedenen chinesischen Unis. Er ist Organisator des BLITZFILM Festivals in China.

 

Ort und Zeit

3. + 4.8. BSI-Campus (Kieler Str. 78, Eckernförde) ab 11°°

Kursgebühr: 40 € / (erm. 20 €)

Anmeldung: Karsten Weber, Tel.: 0157-73472519, M@il: info@blitzfilm.de

Weitere Links:

Projekt Stadtregionalbahn gerät immer mehr in Bedrängnis

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Nach dem Wirtschaftsausschuss des plöner Kreistages und der Landesregierung hat nun auch Eckernförde einen Rückzug aus dem Projekt beschlossen.

Man hofft jetzt vermutlich auf einen politischen Wechsel in der Landesregierung 2012 und später auch im Bund. (mehr dazu in der SHZ)

Interessant auch die Aussagen von Peter Todeskino laut Probsteier Herold:

Auch Peter Todeskino erwies sich als glühender Verfechter einer SRB. Eine rentabel arbeitende Regionalbahn gebe es ohnehin in der ganzen Republik nicht, meinte er. Aber darum gehe es eigentlich auch gar nicht. Sondern um viel mehr: „Wir müssen uns unsere Zukunftsfähigkeit und unsere Zukunftsmobilität erkaufen“, rief er den zahlreich erschienenen Besuchern zu. Zwar sei ein Defizit zu erwarten, „aber nicht alles lässt sich geldlich ausdrücken“, beschwor Todeskino weiter das Publikum, womit er die zuvor gutachterlich dargestellten günstigen Auswirkungen der SRB auf die Region insgesamt meinte.

Interessant dabei finde ich, wie die verkehrlichen Argumente bei diesem Mammutprojekt immer mehr zur Nebensache werden. Ich persönlich finde ja den Schienenverkehr durchaus begrüßenswert, glaube aber nicht an die Umsetzung der SRB in der Form. Zu teuer, zu groß, zu komplex. 530 Millionen Euro wird es vermutlich kosten, wenn sich die Preissteigerung im zu erwartenden Rahmen bewegen wird.

Wie wäre es denn mit einer kleineren Variante nur für Kiel? Bisher laufen alle Überlegungen auf eine große Lösung hinaus – und dabei wird die Zeit verschenkt etwas realistischeres anzupeilen, dass dann auch besser verkehrlich begründet wäre.

Written by tlow

16. April 2011 at 09:52

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