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Posts Tagged ‘Förde Sparkasse

#Olympia In Kiel: Planlosigkeit offenbart! #nolympia #nolympiakiel #kielfuerolympia #feuerundflamme

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Orlen Warsaw Marathon 2014 al. KEN.JPG

„Orlen Warsaw Marathon 2014 al. KEN“ by Adrian Grycuk – Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 pl via Commons.

In bereits vier Wochen sollen die Kieler entscheiden, ob sie 2024/2028 die Segelwettbewerbe ausrichten wollen. Die Landeshauptstadt hat dazu ein sechsköpfiges Olympiabüro eingerichtet. Dazu gibt es noch ein Büro im Innenministerium.

Zum Vergleich: Zur Flüchtlingskrise gibt es keine eigenen Abteilungen. Das macht in Kiel das Sozialdezernat en passant und im Land gibt es auch kein eigenes Büro. Das nenne ich doch mal Prioritätensetzung! Und das sei mal all denen ins Stammbuch geschrieben, die meinen wir seien mit der Flüchtlingskrise überfordert: Wo sind denn in Stadt und Land die eigenen Abteilungen? Wann kommt denn ein sechsköpfiges Flüchtlingsbüro der Stadt Kiel? Stadttessen beglückt man uns jetzt mit Plakaten, Flyern und Aufklebern pro Olympia.

Mittlerweile wird die Kritik an der Olympiabewerbung in Hamburg und Kiel lauter: Der Hamburger Zukunftsrat lehnt die Bewerbung zur Zeit und in der Form grundweg ab. Also nix mit einer nachhaltigen Olympiade?

Statt einen Marathon auszurichten, sollte man sich lieber um die kümmern, die den Marathon Balkanroute hinter sich haben. Statt Segelwettbewerbe lieber Fährtickets für Geflüchtete!

Die ganze Planlosigkeit wird auch deutlich, wenn man sich das Mobilitätskonzept für die Olympiade in Kiel anschaut, dass nach monatelanger Planung auf den Tisch gelegt wurde: Das Wort „Stadtbahn“ tauchte darin überhaupt nicht auf. Kurz darauf betont die Kooperation aber, dass man das Konzept eben durch dieses Feature erweitern wollen.

Leser dieses Blogs wissen ja, dass ich dem Schienenverkehr durchaus positiv gegenüberstehe. Aber wie kann man nach monatelanger Vorbereitung so einen Baustein vergessen – und wie können wir dies als Teil des Gesamtkonzeptes begreifen, wenn dieser Baustein offenbar nicht einmal einberechnet wurde? So kanns nicht gehen!

Olympiawerbung der Förde Spakasse

Olympiawerbung der Förde Spakasse

Man fragt sich auch, warum große Player in Kiel wie die Förde Sparkasse mitten in der Flüchtlingskrise als Goldsponsor der Olympiabewerbung auftreten, während die Flüchtlinge nach Kiel strömen und keine Unterkunft bekommen? Wir leben in einer Luxusgesellschaft und weder Politik noch Wirtschaft scheinen nur im Ansatz begriffen zu haben, um was es gerade geht. Vor allem kann man nicht auf der einen Seite sagen, dass wir unsere Grenzen erreicht haben, wenn man gleichzeitig lediglich für die Chance auf Brot und Spiele in rund 10 Jahren Geld zum Fenster rauswirft!

Zur guten Nachbarschaft, lieber Förde Sparkasse, gehören auch Geflüchtete und die richtigen Prioritäten. Am besten ihr fresst jetzt einen Besen! Das gilt auch für die IHK mit Ihrere JA-Sager-Kampagne, die nicht die wahren Interessen der Mehrheit ihrer Mitgliedsbetriebe vertritt.

© IHK Jörg Orlemann sagt JA! zu Olympia

© IHK
Jörg Orlemann sagt JA! zu Olympia

Written by tlow

1. November 2015 at 20:41

Occupy Kiel: Mehrere Seiten einer Besetzung

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Wenn man die Kommentare bei KN-Online länger verfolgt. Vor allem aber nicht nur beim Occupy Kiel Camp, so wird schnell deutlich, dass:

  1. Einige Kommentatoren besonders eifrig und besonders rechts sind.
  2. Die Staatsgläubigkeit doch sehr verbreitet ist. Zweifeln viele sehr schnell am Staat, wenn er beim zu schnellen Fahren „geblitzt“ wird, so denken in den Kommentarfunktionen doch viele, dass alles was Gesetz ist, nur so sein kann, wie es ist. Wenn man die Rechtsgeschichte in der BRD betrachtet, dann findet man aber auch viele Wendepunkte. Und die Demokratie heute wäre niemals entstanden, wenn immer alles so geblieben wäre, wie es war.

Also ob einige der Kommentatoren von rechten Organisationen dazu angehalten werden, dort ihren Müll abzulassen, wie ich gehört habe, kann man schlecht nachprüfen in der defakto Anonymität. Die strengere Registrierung hat nicht etwa die  Kommentare reduziert, sondern eher die Vielfalt. Ob unter den Umständen die Kommentarfunktion in der KN noch Sinn macht, bleibt fraglich. Einen Querschnitt der Leser stellt sie aber mit Sicherheit nicht dar, auch wenn es natürlich unter Lesern solche Meinungen gibt.

Zu dem, was diskutiert wird:

John Maynard Keynes

John Maynard Keynes

  • Ob nun Herr Todeskino, Herr Albig oder ein später gewählter OB den Räumungsbefehl gibt, ist nebensächlich. Herr Albig hat im Wahlkampf keine Fakten schaffen wollen. Er wollte sich damit nicht seine Chance zur Wahl verschlechtern. Der Bürgermeister Todeskino ist jetzt offiziell zuständig und hat die Möglichkeit dem neuen OB eine lästige Angelegenheit vom Hals zu schaffen, bevor der oder die antritt. Lästig insofern, als das auch nach Meinung vieler Camper es schon erstaunlich ist, wie lange nicht geräumt wurde und dieser Freiraum erhalten werden konnte. Mit der Räumung des Camps ins Amt zu starten wäre sicher kein toller Start für einen OB. Für die Förde Sparkasse ist es aber natürlich seit langer Zeit kein einladendes Bild mehr. Ich bin sicher, dass man hinter den Kullissen darum bittet, dass die Stadt Kiel da mal Fakten schafft, während man öffentlich das Bild einer „guten Bank“ versucht zu erhalten. Den auch Camper sind potentielle Kunden. Das Camp existiert heute wohl auch nur noch, weil es niemals in Fundamentalopposition gegangen ist. Es wurde immer zwischen guten und schlechten Banken unterschieden. Man glaubt, dass ein guter Kapitalismus aus Bedingungslosem Grundeinkommen plus Konsum und Stärkung des Mittelstands möglich und wünschenswert ist. Obgleich die Förde Sparkasse in Kiel, auch in der KiWi (Kieler Wirtschaftsförderung) aktiv ist und Wirtschaftspolitik mit gestaltet, hört man dazu keine Kritik aus dem Camp. Man ist da im Gegenteil schon lange darauf Stolz, dass man dort die Toiletten benutzen kann. Also: Jede andere Aktion oder Besetzung in Kiel in den letzten Jahren wurde schneller erledigt als dieses Camp. Das liegt vor allem daran, dass die Vorstellungen von Stadt Kiel, SPD, LINKEN und dem Camp oft übereinstimmen. Das wird auch aus einer Rede des SPD-Ratsherren Thomas Wehner deutlich. Folgende Punkte erscheinen ihm besonders erwähnenswert:
    • dass man mit Papieren viel Geld verdienen und verlieren kann, hinter denen keine Werte stehen,
    • dass Banken mit dem ihnen anvertrauten Geld Risiken eingegangen sind, die sonst kein ordentlicher Kaufmann eingehen würde. Da waren die Krise und ihre Auswirkungen übrigens ganz nah bei uns in Kiel, wenn wir im Rathaus aus dem Fenster blicken,
    • – dass Spekulation imstande ist, ganze Volkswirtschaften an den Rand des Abgrunds zu bringen und viele Menschen an den Rand ihrer Existenz.

    Im wesentlichen besagt diese Propaganda, dass es nur einigen Stellschrauben liegt, dass es zur Krise kam. Unberücksichtigt bleibt, dass ohne diese Spekulationsblasen, die aktuelle Wirtschaft, auch mit „ordentlichen Kaufmännern“, längst aus Geldmangel zusammengebrochen wäre. Wirtschaft braucht Geld zum Überleben.  Spekulationsblasen sind keine Fehlentwicklungen im Kapitalismus, sondern seine Voraussetzung. Denn sie generieren neues Kapital, mit dem dann wieder investiert wird. Die Antwort, die bei ATTAC, der Linken, der SPD und bei den Occupiern gut ankommt ist nun, dass man das Finanzsystem reformieren muss und dann hat man nur noch die guten, aber keine schlechten Wirkungen mehr. Damit allerdings arbeitet man an dem Grundmythos, dass Kapitalismus per se GUT ist und funktioniert. Mit der Bewegung der Indignados (der „Empörten“) wurde deutlich, dass diese Bewegung nicht unbedingt jede Wirkung des Kapitalismus kritisiert, sondern Empörung löst aus, dass Banken für Milliarden gerettet werden, während z.B. die Altersarmut steigt und es immer hieß, es wäre kein Geld vorhanden. Die Kritik bei Occupy Kiel geht also nicht ZU WEIT, sondern NICHT WEIT genug. Und dadurch stützten sie bestimmte Mythen und arbeiten daran, die Illusion eines funktionstüchtigen Wirtschaftssystem aufrecht zu erhalten. Aber dazu jetzt nicht mehr.

  • Von der Platzbesetzung als solches wird von den Rechten behauptet, sie wäre illegal. Doch hat die Förde Sparkasse wirklich mehr Rechte zur Gestaltung des Platzes? Wir werden alle in diese Welt hineingebohren als Kinder von Eltern, mit bestimmten Vermögen und Bildungsstand. Genau so erbte die Förde Sparkasse seit Jahrhunderten (seit 1796) ihre Bestände. Aber jedem/r Neubürger/in in dieser Welt steht erst einmal ohne Geld da. Es wird ihm/ihr  geliehen. Insofern basiert jedes Eigentum heute auf Leihgaben und dem Erben von Ansprüchen. Wo kein Vermögen ist, kann auch nichts verliehen oder darauf aufgebaut werden. Viele empfinden das als gerecht, aber mit Chancengleichheit hat das nichts zutun.  Die Eigentümer von Firmen beschäftigen Arbeitskräfte und können oft gut von dem ständigen Ertrag leben. Durch Nachfolge haben die Erben einer Firma oft einen besseren Start ins Leben als die Mehrzahl der BürgerInnen. Die Sparkasse und ihr Eigentum, ihr Reichtum, basiert auf den Leihgaben vieler KielerInnen der vergangenen Jahrhunderte. Damit konnten sie sich die Infrastruktur und somit auch diesen Vorplatz erkaufen, der ihr nun gehört – und nicht mehr den Kindern ihrer ehemaligen Kunden. Denn die Sparkassen haben das Geld nie angenommen um Zinsen zu verschenken, sondern weil sie wußten, dass sie es selbst noch viel besser und gewinnbringender verleihen können. Der kritische Punkt sind hier aber nicht die Zinsen, sondern die Vermögen und die Eigentumsrechte. Die zu hinterfragen haben wir verlernt. Worauf basiert der Reichtum des Einen und die Armut des Anderen? Es gibt Abhängigkeiten, die dazu führen, dass die meisten von uns dazu gezwungen sind fast ihr ganzes Leben lang ihre Arbeitskraft anzubieten. Viele streben nach oben, um  selbst in die Lage zu kommen Arbeiten zu lassen. Und so beuten sich die Leute gerne und immer wieder untereinander aus. Profitieren tun am meisten die, die das Spiel am besten beherrschen. Ergo: Der Sparkassen-Vorplatz gehört heute der Förde Sparkasse unter den Bedingungen, die ihr erlaubten entsprechende Vermögen zu vermehren, ermöglicht durch die kleinen Vermögen der kleinen Sparer, die sich allesamt auch kleine Gewinne erhofften.
  • Finanzkrise. Das klingt so singulär. Aber wenn man mal Wikipedia „aufschlägt“ unter „list of banking crises„, versteht man, dass die Finanzkrise weder singulär noch zufällig ist, sondern Bestandteil des kapitalistischen Wirtschaftssystems. Es sind auch, mit kleinen Abweichungen, immer die gleichen Gründe, die zu den Krisen führen.
  • Da nun die Exportwirtschaft einbricht, ist zu erwarten, dass auch in Deutschland sich die Bedingungen massiv verändern werden. Das bisherige Erfolgsmodell beginnt zu trudeln. Das konnte jeder wissen, der sich ein wenig intensiver mit dem Wirtschaftssystem und den derzeitigen Wirkungen befasst hat. Wie schnell die Krise in Deutschland durchschlagen wird ist unklar. Zuletzt gab es ja noch positive Meldungen. Doch der Fall Deutschlands könnter tiefer werden, als der in anderen Staaten. Weil eben in vielen Staaten in der EU nun bereits Löhne massiv gesenkt wurden und weil Deutschland von einem relativ hohen Niveau kommt und die Abhängigkeit von der Exportwirtschaft besonders hoch ist.

Vom grünen Zerstörer zum Rächer der Entgrünten

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Unser lieber Bürgermeister Todeskino wirft sich in die Bresche für die hunderttausenden Kieler, die wöchentlich vergeblich die Wiese vor der Förde Sparkasse aufsuchen wollen und dabei an dem Occupy Kiel Camp scheitern.

Peter Todesgrün schlägt wieder zu

Peter Todesgrün schlägt wieder zu

Er hatte am Dienstag unangemeldet das Camp besucht. Die KN berichtet und zitiert Todeskino:

Fakt sei, dass das Camp kein soziales Sammellager sei und dass es sich rund um den Kleinen Kiel um einen Grüngürtel handle, in dem ein Lager störe: „Gebt uns das Gelände zurück“.

Die Camp-Bewohner waren zu recht über die Überrumpelungs-Aktion verärgert, vergaß der Bürgermeister und zur Zeit amtierende Oberbürgermeister es ja nicht die Presse vorher einzuladen, damit er schöne Bilder bekäme.

Eine Farce ist natürlich, dass Todeskino, den ich gerne auch als „Peter Todesgrün“ bezeichne, sich insbesondere durch seine feindliche Haltung zu städtischem Grün bundesweit einen Namen gemacht hat. Ohne mit der Wimper zu zucken wurde das zweitälteste Kleingartengebiet an de dubiosen Möbel Krieger-Konzern (Marken „Möbel Kraft“ und „Sconto“) verschachert, der sich in einen unerbittlichen Konkurrenzkampf mit IKEA auch in Kiel fortzusetzen.

Kapitalismus heißt Konkurrenzwirtschaft. Und die Expansion von Krieger zielt darauf ab, dass nur einer überleben wird: Krieger oder IKEA. Wird Krieger den kürzeren ziehen, so wir die Fläche leerstehen – und so schnell wird sich auch keine Alternative finden. Dann werden die 17 Hektar Fläche vollkommen umsonst plattgemacht sein, zudem viele Arbeitsplätze vernichtet. Das die Stadt Kiel sich hier bestechen ließ von Versprechungen eines Großkonzerns zeigt die Ausweg- und Alternativlosigkeit der Kieler Stadtpolitik. Im Rathaus wird nur noch nach simplen Kriterien entschieden. Stadtgrün oder Grüngürtel werden dabei nur noch in (un)passenden Momenten hervorgekramt. Die reale Politik sieht doch aber anders aus: Auf Grün wird keine Rücksicht genommen.

Dabei ist das Occupy Kiel Camp vermutlich eher nur einem  „sauberen“ Stadtbild oder dem Entrée der Förde Sparkasse im Weg.

Im übrigen haben die GRÜNEN in Kiel ein Imagevideo gedreht. Dabei setzt man ganz auf „innovativ und kreativ“:

Der Trick bei „innovativ und kreativ“ ist,  dass es als Label bereits ohne Inhalt das ist, was es sein soll.

Ob Todeskinos „Charme-Offensive“ für die Bewerbung als Oberbürgermeister ausreicht?

Written by tlow

1. August 2012 at 08:30

Video: Snower im Occupy Kiel Camp

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Besetzen bis die Banker kommen… Occupy Kiel wird mobil!

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Das letzte Jahr brachte auch Occupy nach Kiel. Neben der öffentlichen Distanzierung gegenüber einem Obdachlosen, der Albig eine Torte schenkte, dem Nutzen der Toiletten der Förde Sparkasse und  dem Anschluss an den Atomstrom wird nun 2012 das nächste Kapitel aufgeschlagen:

Nach dem Fest steht der Umbau für die Immobilia an. Nach langen Verhandlungen mit der Sparkasse haben wir uns darauf geeinigt unsere Hauptzelte 5m richtung Straße zu verschieben und außerdem den Rest des Campes für die Dauer der Immobilia zu verrücken oder ganz abzubauen. Die Spakasse wird im Gegenzug die Kosten für den neuen Boden der Hauptzelte und die Instandsetzung des Platzes übernehmen. Auf der Immobilia stellen vor allem Handwerksbetriebe aus. (Quelle: Facebook Occupy Kiel)

So funktioniert unsere Demokratie – und so lassen sich Bewegungen kaufen: Harmonie statt Opposition. Warum ließ sich die Sparkasse überhaupt auf Verhandlungen ein? Weil sie kein Interesse daran haben, Bilder eines geräumten Camps zu produzieren. Und das Camp? Das eigene Überlebensinteresse ist inzwischen so hoch, das jeden Monat weitere Kompromisse gemacht werden. Inzwischen hat das Camp in Kiel ja jede Glaubwürdigkeit verloren für einen echten Widerstand gegen die herrschenden Bedingungen zu stehen. Wie auch sonst könnte der Pressesprecher der Stadt Kiel das Camp loben, statt des zu verfluchen?

Das Camp hat sich in eine Situation hineinmanövriert, in der es zu Zugeständnissen gezwungen ist, wenn es nicht bereit ist, die eigene Räumung in Kauf zu nehmen. Dabei scheint ein geräumte Camp oft sinnvoller, weil authentischer – als ein Camp das alles tut um den eigenen Bestand zu sichern. Und für was am Ende? Für ein paar Zelte und ein wenige Lagerfeuerromantik?

Die Immobilia der Förde Sparkasse ist eine Messe für HausbesitzerInnen und solche die es werden wollen. Hier mal Eindrücke von einer größeren  Messe aus Düsseldorf:

 

Written by tlow

21. März 2012 at 08:24

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