KielKontrovers

Ein Projekt vom 1Todo Institute

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#CoronArtKiel Aktion für Kieler Künstler*innen #CoronaKiel #CovidSolidarity

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Photo by cottonbro on Pexels.com

Ich habe mir überlegt, was ich in dieser Zeit machen könnte. Momentan sind Galerien geschlossen. Ich kenne aber relativ viel Künstler*innen. Ich setze mein Angebot von Gastbeiträgen in meinem Blog https://www.kielkontrovers.com fort. Mein Angebot ist an alle Kieler Künstler*innen in meinem Blog einen Beitrag für ihre Galerie und/oder sich selbst zu schreiben mit einigen Fotos/Videos. Es soll auch gerne eine Möglichkeit gegeben werden ein Werk zu erwerben (oder Geld für etwas Anderes). Ich behalte mir lediglich vor zu selektieren. Welche Art Kunst ist egal. Vielleicht gibts dadurch ein wenig Ausgleich für die aktuell erduldeten Nachteile dieser Zeit. Die Aktion geht so lange, wie das Problem gefühlt existiert. Bevor ihr viel Arbeit reinsteckt, schickt vielleicht einen kleinen Link zuschicken. Ich bin mal gespannt, ob sich jemand meldet. Gerne weiterleiten!

Written by tlow

19. März 2020 at 19:21

Veröffentlicht in Gesundheit, Kultur

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Stencil Privatgrundstück Sky Knooper Weg

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Written by tlow

5. Mai 2013 at 19:40

Veröffentlicht in Allgemein, Foto, Kultur

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13.2.-14.3. „Verdacht“ – Schlecker-Kunst

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13.2. „Verdacht“ – Vernissage – Schlecker-Kunst

Schlecker in Halle-Neustadt wird geschlossen (...

Schließung der Schlecker-Filiale in Halle-Neustadt (Info) (Photo credit: gynti_46)

Zur Zwischennutzung ist es der K34 (http://k34.gaarden.net/) gelungen, einen neuen Kunststandort ins Leben zu rufen: die ehemalige Schleckerfiliale am Vinetaplatz in Kiel Gaarden. Unter der Schirmherrschaft der K34 entstehen dort Kunstausstellungen verschiedener Initiativen. Den Anfang macht die raumgreifende und vor allem ortsspezifische Installation „Verdacht“ von Detlef Schlagheck, zu der wir Sie herzlich einladen. Ende März folgt eine Gruppenausstellung des Kuratorenteams „Quarantäne“(http://www.quarantaene-art.de/) aus Hamburg und Kiel.Wir freuen uns auf Ihren Besuch.In der ehemaligen Schlecker-Filiale am Vinetaplatz – Ausstellungseröffnung von Detlef Schlagheck – Installation. Sonst Ausstellung vom 14.02.-14.03.2013 – Mi / Do / So jew. 16-19 Uhr.

ÖPNV und Parken:Haltestelle Karlstal, Busse 11,31,34,22,100

Kultur zum Standortfaktor degradiert

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Durch einen Beitrag im Landesblog Schleswig-Holstein bin ich auf die Kulturpolitischen Thesen von Kultusminister Ekkehard Klug gestoßen.

Hier ein Zitat:

III. Kultur als Standortfaktor weiter entwickeln
Kunst und Kultur sind ein Wirtschaftsfaktor und gleichzeitig für die Wirtschaft ein gewichtiger Standortfaktor; das ist einer der Gründe dafür, dass sich Wirtschaftsbetriebe als Sponsoren oder Mäzene von Kultur engagieren. Kulturelle Substanz und kulturelles Erbe sind Grundlage regionaler Identität. Sie fördern Markenbildung und helfen, das Land dauerhaft attraktiv zu halten und z.B. Fachkräfte zu gewinnen. Der Tourismus hat für Schleswig-Holstein als eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen innerhalb Deutschlands eine hohe Bedeutung. Die besondere Verbindung von Natur- und Kulturlandschaften wird durch attraktive Kulturstätten und Angebote ergänzt.

Auf deutsch heisst das wohl, dass Kunst nur noch Werkzeug im Standortwettbewerb sein soll. mehr als sie bisher schon ist.“Es geht um Tourismus“. Das wird den Herrn Stadelmann von der SPD aber freuen, dass die Landesregierung in die gleiche Kerbe hat, wie er. Es ist mal wieder egal, was man wählt. Du kriegst doch überall die gleiche Politik. Da kann man nur allen ernstzunehmenden Künstlern raten, dass Land fluchtartig zu verlassen, bevor sie ebenfalls vereinnahmt werden. Das obige Programm wird nichts anderes zur Folge haben, als eine Verarmung der Kulturlandschaft. Bezeichnenderweise führt gerade diese Marketingfixierung dazu, dass Kultur austauschbar und beliebig und langfristig uninteressanter wird. Insbesondere bedeutet das auch, dass mehr Geld in ÖPP-Projekte fließen wird – also weniger Geld an KünstlerInnen und mehr an Unternehmen, die sich in dem Bereich engagieren. Denn in der Kulturwirtschaft soll auch Geld verdient werden. Das mit den Mäzenen erfüllt dabei nur eine Feigenblattfunktion.

30 Jahre Stadtbilderei Kiel

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Geburtstagsfeier in der ältesten Artothek Schleswig-Holsteins

Stadtbilderei Kiel

Stadtbilderei Kiel

Die Kieler Stadtbilderei im Neuen Rathaus, Andreas-Gayk-Straße 31, feiert am Sonnabend, 28. November, ihren 30. Geburtstag. Mit dabei sind Entleiherinnen und Entleiher sowie viele der vertretenen Künstlerinnen und Künstler. Das Geburtstagsfest in der ältesten Artothek Schleswig-Holsteins wird um 12 Uhr eröffnet.

Zum Stadtbilderei-Jubiläum interpretiert der Musiker Jens Tolksdorf Lieblingsbilder der Gäste. Foto-Dozenten der vhs-Kunstschule bringen neue Arbeiten mit, die auch gleich entliehen werden können. Von etwa 14 Uhr an haben dann Nachwuchskünstler den Pinsel in der Hand: Unter fachkundiger Anleitung entstehen farbenfrohe Bilder, die drei besten davon werden für ein Jahr in den Ausleihbestand der Stadtbilderei aufgenommen. Als besonderes Schnupperangebot bietet die Stadtbilderei ihren Gästen zum Geburtstag ein Schnäppchen: „1 Bild für 5 Euro für 5 Wochen“. Wer ganz viel Glück hat, kann an diesem Tag sogar einen Jahresleihausweis gewinnen.

Die Stadtbilderei ist am Jubiläumstag ausnahmsweise sonnabends geöffnet, und zwar von 11 bis 17 Uhr. Sonst lauten die Öffnungszeiten: montags, dienstags und mittwochs 10 bis 17 Uhr, donnerstags 10 bis 19 Uhr und freitags 10 bis 17 Uhr.

Stadtbilderei mit „bewegter“ Geschichte

30 Jahre „Bilder leihen wie Bücher“: Dieser Anlass hat einen kurzen Blick zurück verdient, in die im wahrsten Sinne des Wortes „bewegte“ Geschichte der Stadtbilderei Kiel. 1979 begann diese Geschichte im Sparkassengebäude am Kleinen Kiel. Es folgte ein Standort in der Waisenhofstraße. Anschließend zog die Stadtbilderei für elf Jahre in das Kulturviertel im Sophienhof. In der Stadtgalerie im Neuen Rathaus an der Andreas-Gayk-Straße residiert sie seit dem Jahr 2000.

Mit einem Bestand von 373 Bildern wurde die Stadtbilderei aus der Taufe gehoben. Heute weist der Bestand über 1.100 zeitgenössische Werke auf. Künstlerinnen und Künstler aus Kiel und ganz Schleswig-Holstein, zunehmend auch aus anderen Bundesländern, haben Werke gestiftet oder als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Radierungen, Lithografien, Aquarelle, Gouachen, Collagen, Zeichnungen und Fotografien stehen zum Abholen bereit – allesamt gerahmt.

Der Erwerb eines Leihausweises (45 Euro pro Jahr) berechtigt zum Ausleihen von zwei Bildern für einen Zeitraum von jeweils zwei, maximal vier Monaten. Danach wählt man neu und schafft so Wechselausstellungen für die eigene Wohnung. Für den Fall, dass sich die Entleiher in ein bestimmtes Bild verlieben, besteht bei vielen Arbeiten die Möglichkeit zum Kauf. Zusätzlich zur privaten Ausleihe bietet die Stadtbilderei den sogenannten Bilderringtausch an.

(basierend auf Pressemitteilung der Stadt Kiel)

Written by tlow

26. November 2009 at 17:56

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