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Gesellschaftliches aus Kiel und Schleswig-Holstein

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Video: Snower im Occupy Kiel Camp

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Ich übernehme das mal hier, damit sich jede/r ein eigenes Bild machen kann nach dem Bericht in der KN und meinem Artikel:

Anwesende:

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Besetzen bis die Banker kommen… Occupy Kiel wird mobil!

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Das letzte Jahr brachte auch Occupy nach Kiel. Neben der öffentlichen Distanzierung gegenüber einem Obdachlosen, der Albig eine Torte schenkte, dem Nutzen der Toiletten der Förde Sparkasse und  dem Anschluss an den Atomstrom wird nun 2012 das nächste Kapitel aufgeschlagen:

Nach dem Fest steht der Umbau für die Immobilia an. Nach langen Verhandlungen mit der Sparkasse haben wir uns darauf geeinigt unsere Hauptzelte 5m richtung Straße zu verschieben und außerdem den Rest des Campes für die Dauer der Immobilia zu verrücken oder ganz abzubauen. Die Spakasse wird im Gegenzug die Kosten für den neuen Boden der Hauptzelte und die Instandsetzung des Platzes übernehmen. Auf der Immobilia stellen vor allem Handwerksbetriebe aus. (Quelle: Facebook Occupy Kiel)

So funktioniert unsere Demokratie – und so lassen sich Bewegungen kaufen: Harmonie statt Opposition. Warum ließ sich die Sparkasse überhaupt auf Verhandlungen ein? Weil sie kein Interesse daran haben, Bilder eines geräumten Camps zu produzieren. Und das Camp? Das eigene Überlebensinteresse ist inzwischen so hoch, das jeden Monat weitere Kompromisse gemacht werden. Inzwischen hat das Camp in Kiel ja jede Glaubwürdigkeit verloren für einen echten Widerstand gegen die herrschenden Bedingungen zu stehen. Wie auch sonst könnte der Pressesprecher der Stadt Kiel das Camp loben, statt des zu verfluchen?

Das Camp hat sich in eine Situation hineinmanövriert, in der es zu Zugeständnissen gezwungen ist, wenn es nicht bereit ist, die eigene Räumung in Kauf zu nehmen. Dabei scheint ein geräumte Camp oft sinnvoller, weil authentischer – als ein Camp das alles tut um den eigenen Bestand zu sichern. Und für was am Ende? Für ein paar Zelte und ein wenige Lagerfeuerromantik?

Die Immobilia der Förde Sparkasse ist eine Messe für HausbesitzerInnen und solche die es werden wollen. Hier mal Eindrücke von einer größeren  Messe aus Düsseldorf:

 

Written by tlow

21. März 2012 at 08:24

Sehr geehrte Studenten/ -innen

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Studierende als revolutionäres Subjekt &  Ziel von Occupy Kiel:

bisher nur 276 Aufrufe. Das können wir doch steigern? Und wenn man gar keine UnterstützerInnen mehr hat, wendet man sich den Studierenden zu … famous last words?


Written by tlow

17. Februar 2012 at 00:58

Vom Wundern alleine wird die Welt nicht besser

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In einem Artikel „Ein Verhältnis zwischen Solidarität und Hilflosigkeit“ in der LinX wird über Occupy Kiel reflektiert. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen auf einige Thesen zu reagieren:

  1. Während sich im Camp Passenten neugierig informieren und viele Kieler das Camp mit Sach- und Geldspenden tatkräftig unterstützen, verhält sich die organisierte Linke gegenüber den Occupies eher ratlos. Sie scheint nicht zu wissen, was sie mit diesem “bunten Haufen“ anfangen soll.
    • Weniger das „bunte“ macht viele Linke ratlos, sondern die Tatsache, dass die globale  Occupy-Bewegung, die Aufstände in Nordafrika und die Streiks in China zwar definitiv antikapitalistisch sind und unterstützenswert. Dass jedoch in Kiel und in vielen anderen Städten eine krude Mischung aus abgedroschen Phrasen, Antisemitismus, Verschwörungstheorien, Zeitgeistbewegung und Freigeld-Sympathisanten vorherrschen. Bunt ist hier nur die Mischung der Verschwörungstheorien.
  2. Im Verlauf der Proteste gegen die Macht der Finanzmärkte schwappte die Occupy-Bewegung vom Rande der Wall Street über den Atlantik nach Europa – sogar bis Kiel.
    • Die Wiederholung macht es nicht wahrer: Bereits im Juli/August bildeten sich Camps in Berlin und Hamburg und es gab dazu auch eine Infoveranstaltung in der Alten Meierei (bei den ach so blöden Linksradikalen), die damals allerdings wenig Interesse fand. Die ersten Camps (z.B. EDJ in Hamburg) bezogen sich noch primär auf die Assambleas in Spanien, wie übrigens auch die Occupy Wall Street (OWS)-Bewegung in den USA. Die waren aber auch damals mehr von Naivität als von Progressivität geprägt. Zu dem Zeitpunkt hat sich in Kiel aber kein Schwein dafür interessiert. Inzwischen glauben aber viele Camper in Kiel, sie wären von Anfang an dabei gewesen, obwohl sie doch nur auf einen fahrenden Zug aufgesprungen sind.
  3. Bei all diesen Unterschieden steht eine moralische Empörung über die “Gier“ von Konzernmanagern und Bankern sowie die Auflehnung gegen die fortschreitende politische Entmündigung als Gemeinsamkeit im Zentrum der Occupy-Bewegung.
    • Auch das vollkommen falsch: Vielleicht war es die spezielle New Yorker Konnexität zur Wall Street, die aus einer primär selbstermächtigenden Bewegung in den Augen mancher eine Bewegung gegen das Finanzsystem machte. Das Abheben auf die „Gier“ an dieser Stelle ruft bei dem sensiblen Leser natürlich sofort die Assoziationen darauf, dass „Gier“ über Jahrhunderte der primäre Vorwurf gegen Juden war. Natürlich ist Gier als solches keine antisemitische Vokabel. Aber warum treffen viele Occupier und Sympathisanten zielsicher immer die Kerbe, in die auch Antisemiten immer wieder schlugen. Wahrscheinlich weil es so einfach ist – keine Gier – keine Probleme?
  4. Basisdemokratische Zielvorstellungen und Umgangsformen haben dabei einen hohen Stellenwert. 
    • Zur Basisdemokratie gehört z.B., dass wichtige Beschlüsse nur von einer Vollversammlung gefällt werden. Im Falle des Twitter-Fail (Tortenwurf-Distanzierung) duldet das Camp aber bis heute, das ein Einzelner ohne Entscheidung für das Camp Position bezieht. Basisdemokratie ist nicht, wenn sich alle ganz dolle liebhaben, sondern wenn Demokratie von unten nach oben aufgebaut ist und eben nicht Einzelne für alle sprechen  oder Entscheidungen dadurch fallen, das Leute einfach machen. Letzteres ist aber, bestätigt aus eigener Erfahrung und Erzählungen, eher vorherrschend im Camp. Die Basisdemokratie im Camp hat große Ähnlichkeiten mit der naiven Vorstellung von Mitglieder der Piratenpartei. Die glauben auch sie hätten die Basisdemokratie erfunden. Und dann wundern sie sich,wenn ihre Vollversammlungen zum Desaster werden.
  5. Sowohl angesichts der unbekümmerten Auseinandersetzung mit dem Finanzmarktkapitalismus als auch angesichts der Popularität der der Occupy-Bewegung reiben sich so manche Linke, die schon lange an diesem dicken Brett bohren, verwundert die Augen (der Autor eingeschlossen).
    • Popularität sieht anders aus. Verwundert sind viele Linksradikale darüber, das Leute bei der Kälte im Zelt übernachten und das Böse in der HSH Nordbank sehen und gleichzeitig bei der Fördesparkasse aufs Klo gehen. Die meinen sie würden das System herausfordern und gleichzeitig Jubilieren, wenn sie von der Stadt geduldet werden und sich sogar von Seiten des Pressesprechers der Stadt Kiel Lob einsammeln. Und dann fragen sie sich nicht: Warum? Dabei liegt die Antwort auf der Hand: Weil sie harmlos sind! Auf eine bedrohliche Bewegung wird der Staat/ die Stadt auch feindselig reagieren. Das heisst: würde Occupy Kiel viele  Sympathien habe, würden sie schneller von der Räumung bedroht sein. Aber wer die Förde Sparkasse so lieb hat, der hat sich bereits verkauft und bezeugt, dass er nicht versteht, wie das System funktioniert. Occupy Kiel ist wie Halloween: Man kann sich zwar erschrecken, aber dann merkt man, dass alles nur Spaß und Show ist. Nur Süßes, nix Saures!?
  6.  Doch die meisten Menschen bewegt in dieser Krise das Symptom, nämlich die Macht der Finanzmärkte, und nicht die Struktur, der Kapitalismus.
    • Ich glaube eher das Gegenteil: Die meisten KielerInnen schließen sich der Bewegung nicht an und unterstützen sie auch nicht, weil sie nicht ihre Sorgen und Nöte trifft. Für die meisten KielerInnen sind das Arbeitslose, Studierende, Spinner, die zu viel Zeit haben und so verrückt sind, sich freiwillig eine Bronchitis zu holen! Andere KielerInnen haben es nicht so gut: Obdachlose haben nicht die Wahl, wie das primär mittelschichtgeprägte Milieu bei Occupy. Die werfen dann auch mal eine Torte. Von denen distanziert sich das Camp dann aber ganz schnell, genau so offenbar auch von Leuten, die kein Abitur haben (real story!).
  7. Im Rahmen einer Bündnisstrategie führt es aber nicht weiter, auf der Basis dieser nicht ganz neuen Erkenntnis oberlehrerhaft mit einer spontanen sozialen Bewegungen umzugehen, die noch nicht marxistisch “erleuchtet“ ist.
    • Dem Satz kann ich voll zustimmen. Auch ich kritisiere die Arroganz mancher KritikerInnen. Wobei auf mich die Occupy-Leute in Kiel genau so oberlehrerhaft rüber kommen: Das gibt sich nicht viel. In Kiel wissen es alle Leute am besten. So manche Einladung zum unverbindlichen Gespräch wurde ausgeschlagen. Nur auf dem eigenen Boden fühlen sie sich die Occupier offenbar sicher, bei ihresgleichen. Vielleicht ist das einfach nur menschlich. Mir sind nun aber bereits zig Geschichten von Leuten bekannt, die dort aufgekreuzt sind und deren Fazit es ist, dass man dort primär Selbstgefälligkeit und Ignoranz vorfindet. Alles andere als die angebliche Offenheit, die nach außen hin gerne verkauft wird. Die Occupier in Kiel sind offenbar oft Leute, die ihre persönliche Lieblings-Verschwörungstheorie bereits gefunden haben. Und die sich gegenseitig dulden. Viel Spaß dabei!
  8. Denn gerade in einer offenen Debatte zur Einschätzung der bestehenden politischen und ökonomischen Verhältnisse und zur Entwicklung von Protest-Widerstandsformen können sowohl die Occupys als auch die organisierte Linke voneinander lernen. Insgesamt kann die Occupy-Bewegung nicht nur eine wichtige Bereicherung des systemkritischen Potenzials in diesem Land sein, sondern auch eine interessante Herausforderung für eine etwas in die Jahre gekommene marxistische Linke mit zum Teil sehr eingefahrenen Erklärungsmustern und Protestritualen. In diesem Sinne ist zu hoffen, dass die Occupy-Bewegung eine längerfristige Perspektive hat und nicht nur ein Hype ist, über den morgen schon niemand mehr spricht.
    • Es ist fraglich, warum hier primär eine ‚marxistische Linke‘ identifiziert wird. Die mag es ja auch (noch) geben – und Staub ist dort auch kein Fremdwort. Es gibt aber auch einige Bewegungen, bereits funktionierende, basisdemokratische Strukturen haben. Die jeden Tag bereits an einer anderen Welt bauen und die ebenso verwundert hören und sehen, was bei Occupy Kiel gesagt, geschrieben und getan wird.

Ich denke es ist den progressiven Kräften ein großer Gefallen getan, wenn Bewegungen wie Occupy Kiel, die es geschafft haben mehr Leute zu verschrecken als die radikale Linke, die die Occupy-Idee in Kiel kaputt gespielt haben, einfach nur scheitern!

Denn es wäre schlimm, wenn die falschen Ansätze tatsächlich populär würden. Wenn man sich auf einmal mit BGE, Talentsystemen, Zeitgeist-Ideen auseinandersetzen müsste, weil zu viele Leute falschen Ideen anhängen. Insofern ist es ermutigend, dass Kiel diesem Camp eher die kalte Schulter zeigt. Die Spenden die dort ankommen stammen von wenigen zig oder hundert Supportern, die oft noch nicht begriffen haben, wie wenig spannendes dieses Camp zu bieten hat.

Zum Abschluss noch mal als Disclaimer: Ich habe nichts gegen Occupy, ich habe viele globale Bewegungen mit großer Sympathie betrachtet und unterstütze gerne jede emanzipatorischen und progressiven Bewegungen, wie z.B. Leute, die sich gegen Möbel Kraft wehren. Aber das, was in Kiel als Occupy verkauft wird, ist nicht das Original, sondern eine Mogelpackung – und das muss auch laut und deutlich gesagt werden, gerade weil die Grundideen gut sind. Und weil es schade ist, das Occupy Kiel immer mehr Leute davon überzeugt, dass Occupy bzw. die Idee dass BürgerInnen gemeinsam etwas bewegen können, Humbug ist, oder dass diese globale Bewegung antiemanzipatorisch wäre.

Würde es hier nur um ein Spinner gehen, die gerne in der Kälte campen würde ich ja nix sagen… dennoch solls das für die nächste Zeit von mir gewesen sein zu Occupy in Kiel. Es ist nicht mehr spannend.


Written by tlow

2. Dezember 2011 at 22:12

Occupy Kiel Camp immer mehr isoliert

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich zu Verhalten, wenn man kritisiert wird. Der eine Weg ist es Kritik offen zu begegnen und entweder Fehler einzugestehen oder das eigene Verhalten zu begründen.

Die andere Möglichkeit ist es, die unerwünschte Kritik auszugrenzen, zu blockieren, zu zensieren und so zu tun, als wäre diese gar nicht existent.

Das 99-Prozent-Camp hat sich nun dazu entschieden auf meine Kritik so zu reagieren, dass sie mich auf Twitter von dem Folgen ihrer Mitteilungen (Tweets) ausgesperrt haben:

Meine Kritik bezog sich auf verschiedene Fehlentwicklungen, u.a. darauf, dass das Camp sich von dem Obdachlosen distanzierte, der die Torte auf Albig warf. Sie schrieben am 22. November wörtlich „Occupy Kiel distanziert sich ausdrücklich von dem gestrigen Tortenwurf auf OB Torsten Albig und verurteilt die Tat! “ Diese Botschaft steht immer noch in der Weltöffentlichkeit. Ich habe zwar über ein paar Ecken gehört, dass dieser Tweet nicht etwa Ergebnis eines Konsens des Camps war, aber was ist schlimmer? Wenn irgendwelche Hansel für Occupy Kiel Camp Distanzierungen verfassen oder wenn sie so eine Distanzierung beschlossen hätten?

Für mich schimmert hier nebenbei auch ein anderer Aspekt durch: Nämlich der wie wirklich etwas Neues entsteht? Unliebsame Meinungen blockieren, während teilweise offen bedenkliche Botschaften in dem Rahmen verbreitet werden.

Ab sofort gilt für mich und ist auch meine Empfehlung jegliche Unterstützung und Kooperation mit dem Camp einzustellen, bis einige Punkte erfüllt sind. Die da wären aus meiner Sicht:

Ich empfehle darüber hinaus allen progressiven Einzelpersonen und Gruppen bis zu einer Klärung Distanz zum Camp einzunehmen und sich der Kritik anzuschließen. Wer gerne 99% sein will, kann sich nicht einfach gegen die 330.000 Obdachlosen in Deutschland richten, die nicht immer euren Weg des Widerstands gehen wollen. So lange ihr euch nicht klar auf der Seite der VerliererInnen der Gesellschaft positioniert und stattdessen bewusst und ungefragt diese ausgrenzt, nutzt ihr die Herrschaftsmechanismen der 1%, die ihr zu kritisieren vermeint! Insbesondere kann es sich eine revolutionäre Bewegung, wie sich die weltweite (nicht die Kieler Bewegung!) sieht, nicht leisten sich als Wohlfühlgruppe zu organisieren. Es reicht nicht aus, nur zu proklamieren, dass man die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung repräsentiert. Man muss auch was dafür tun und auch beweisen, dass man es tut.

Written by tlow

28. November 2011 at 17:52

Torten Albig

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Herr Albig war Opfer eines Tortenwurfs. Hier auf NDR zu sehen. Aber bevor es auf NDR kam, konnte man es schon auf Twitter lesen:

Das Occupy Kiel-Camp lässt leider in den letzten Wochen kein Fettnäpfchen aus. Nun meint man sich von irgendwelchen frustrierten Arbeitslosen in vorauseilendem Gehorsam distanzieren zu müssen? Warum eigentlich? Es ist nichts passiert, „Torten Albig“ hat nicht einmal Anzeige erstattet. Davon abgesehen ist ein Tortenwurf nicht einmal eine Straftat.

Das Camp zeigt hiermit ein weiteres mal, wie weit sie von vielen KielerInnen entfernt sind., die vielleicht auch arbeitslos und genau so frustriert sind wie dieser tortenwerfende Mann. Ihr seid nicht die 99 Prozent! Ihr seid nichts als zeltende Hippies! Ihr habt keine Relevanz und auch keine Ahnung, was die meisten Leute in Kiel bewegt. Und das schlimme ist: Ihr merkt es nicht mal. Bei der erstbesten Gelegenheit fallt ihr ohne etwas über Hintergründe zu wissen einem Teil der 99-Prozent in den Rücken. Sauber!

Wie kann man nur so verdammt humorlos und dämlich sein. Dazu empfehle ich doch Sesamstraße, „Hätt‘ ich Dich heut‘ erwartet, hätt‘ ich Kuchen da‘:

Ein weitere peinlicher Tweet kam wiederum vom Camp:

Immer diese Nazivergleiche… unsensibel bis zum Abwinken. Schade, schade…

Written by tlow

22. November 2011 at 23:54

Occupy Kiel am 12.November 2011

with 2 comments

Es werden wohl mehr als 100 DemonstrantInnen gewesen sein, die sich am Bahnhofsvorplatz versammelten und dann zum Camp vor der Fördesparkasse zogen.

Ich stelle hier mal einige Videos von Youtube zusammen:

Zunächst ein Video vom 29.10 auf dem Holstenplatz und dem Camp:

Und hier vom 12.11.:

und:

Written by tlow

14. November 2011 at 00:17

Veröffentlicht in Allgemein, Finanzen, Kundgebung/Demo, Soziales, Wirtschaft

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